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KW 14 Freitag, 6. April 2018
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NEWS DER WOCHE
Pressemitteilung des G-BA
Vierfach-Impfstoff für die nächste Grippesaison verbindlich
Berlin, 5. April 2018 – Die Grippeschutzimpfung wird in der Impfsaison 2018/2019 mit einem Vierfach-Impfstoff erfolgen. Nach Vorliegen der Entscheidung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Februar 2018 zur Antigenkombination des Impfstoffs für die Saison 2018/2019 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag in Berlin die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich GKV-Versicherte künftig mit einem Vierfach-Impfstoff gegen die saisonale Grippe impfen lassen können.
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Modul 1: Das GKV-System (2 Fortbildungspunkte)
Modul 2: Rabattverträge (2 Fortbildungspunkte)
Modul 3: Original versus Import (1 Fortbildungspunkt)
Modul 4: Stückelung/Mehrfachverordnungen (1 Fortbildungspunkt)
Modul 5: OTC-Arzneimittel zulasten der GKV (1 Fortbildungspunkt)
Modul 6: Rezepturverordnungen (2 Fortbildungspunkte)
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Wer alle Fortbildungsmodule erfolgreich abgeschlossen hat, erhält eine Urkunde mit der Bezeichnung „Retax-PTA“. Zusätzlich findet im Anschluss an die Akkreditierungszeit ein Live-Webinar statt (voraussichtlich im September 2018, Teilnehmer werden rechtzeitig informiert), bei dem offene Fragen von den Expertinnen des DeutschenApothekenPortals beantwortet werden.
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DAP APOTHEKENUMFRAGE
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Ist die Abgabe dreier Einzelpackungen statt einer großen Packung erlaubt?
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Wir sind bei diesem Rezept unsicher:
Krankenkasse: AOK Nordwest (IK 101317004)
„Betaferon 250 µg/ml für 3 Monate 3 x ! N2 14 St. PZN 03415859“
Prinzipiell gibt es ja auch eine Dreierpackung und sowohl die große als auch die kleinen N2-Packungen sind bei der AOK Nordwest rabattiert.
Dürfen wir bei dieser Verordnung drei Packungen abgeben?
» Zur Antwort
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Bildquelle: Stokkete/Shutterstock.com
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DAP YOUTUBE-KANAL
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APOGEPHA INFORMIERT
Ein Dresdner Arzneimittelhersteller mit Tradition
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Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH ist ein traditionsreicher und familiengeführter Arzneimittelhersteller, der sich auf die Verbesserung von Therapien urologischer Erkrankungen spezialisiert hat.
Hervorgegangen ist das Unternehmen im 19. Jahrhundert aus einer Apotheke und auch heute noch wird es erfolgreich von einem Apotheker (Markus Bauer) geführt. Seit 2000 befindet sich der Arzneimittelhersteller in dritter Gesellschaftergeneration vollständig in den Händen der Eigentümerfamilie Starke.
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Abb.: Der heutige Firmensitz, Quelle: APOGEPHA
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Die APOGEPHA (= Apotheker Genossenschaft für pharmazeutische Präparate) fokussiert sich auf die Entwicklung, die Herstellung urologischer Arzneimittel in unterschiedlichen urologischen Therapiegebieten. Ziel des Unternehmens ist es, durch optimierte Arzneimittelformulierungen wirksame und gut verträgliche Therapien anzubieten. Der heutige Firmensitz (s. Abb.) befindet sich in den original Räumlichkeiten aus den 1930er Jahren – damit bekennt sich die APOGEPHA zum Standort Dresden.
Von der Gründung über Höhen und Tiefen
Die Gründung des Unternehmens geht auf das Jahr 1882 zurück: Der Apotheker C. Stephan gründete einen Laboratoriumsbetrieb, der später mit der Dresdner Kronenapotheke zusammengelegt wurde. In der Folge ging die APOGEPHA sowohl zeitgeschichtlich als auch wirtschaftlich durch einige Höhen und Tiefen; 1972 während der Zeit des Sozialismus erfolgte die Enteignung. Mit der Wiedervereinigung kam auch für die APOGEPHA die „Wende“: 1991 unterzeichnete Dr. Christian Starke den Reprivatisierungsvertrag mit der TREUHAND. Damit gehört die APOGEPHA zu den ersten Pharmaunternehmen der neuen Bundesländer, die reprivatisiert wurden.
Weiterführende Informationen zum Unternehmen APOGEPHA finden Sie unter:
» www.apogepha.de
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DAP WISSENS-CHECK
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Nützliche Links
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