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KW 16 Donnerstag, 20. April 2023
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Die Petersilie ist Giftpflanze des Jahres 2023
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Seit 2005 präsentiert der Botanische Sondergarten in Hamburg-Wandsbek jährlich die Giftpflanze des Jahres. Gewählt wird sie durch eine öffentliche Abstimmung, die mittlerweile online stattfindet. Bis Mitte Dezember 2022 konnte zwischen Klatschmohn, Tulpe, Essigbaum, Petersilie und Oleander entschieden werden. Das Rennen machte schließlich die Petersilie mit 29,5 % der Stimmen, auf dem zweiten Platz landete der Oleander, vor dem Klatschmohn (3. Platz) sowie der Tulpe und dem Essigbaum (beide 4. Platz). Was aber macht die Petersilie, eine beliebte Nahrungspflanze, zu einer Giftpflanze?
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yaroshenko – stock.adobe.com
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Bei den Symptomen Durchfall, Blähungen und Krämpfe ist nicht immer ein akuter Infekt der Auslöser, denn oft kann auch eine instabile Darmbarriere der Grund sein. Eine gesunde Darmbarriere hat in unserem Darm wichtige Funktionen, u. a. als Barriere gegen Krankheitserreger und Schadstoffe, für das Immunsystem, eine gezielte Nährstoffaufnahme und als Fundament für eine gesunde Darmschleimhaut und das Mikrobiom. Eine gesunde Darmbarriere und -schleimhaut ist vor allem für physiologische und probiotische Bakterien lebenswichtig. Welche Rolle eine gesunde Darmbarriere spielt, rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaft. Man geht mittlerweile davon aus, dass eine gestörte Darmbarriere wahrscheinlich die Entstehung von chronischen Darmerkrankungen wie Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sowie Lebensmittelunverträglichkeiten begünstigt.
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© Repha GmbH Biologische Arzneimittel
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Bärlauchsaison – Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen
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Seit einigen Wochen ist es wieder so weit: die Bärlauch-Saison ist gekommen. Bärlauch ist eine mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch verwandte Pflanzenart, die als Wildgemüse gerne gesammelt und anschließend verarbeitet wird. Der Bärlauch hat im März und April Saison und wird vor der Blüte gesammelt.
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Jürgen Humbert – stock.adobe.com
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Reduzieren Spaziergänge in der Natur den Medikamentengebrauch?
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„Geh doch einfach mal an die frische Luft, das wird dir guttun!“ – eine Binsenweisheit, die wohl fast jeder von seinen Eltern zu hören bekommen haben dürfte. Dass da etwas dran ist, konnte nun eine finnische Studie zeigen.1
7.132 Teilnehmer wurden dabei hinsichtlich ihres Medikamentengebrauchs und ihrer Ausflugsgewohnheiten befragt. Was kann das große Grün da draußen also bewirken?
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eyetronic – stock.adobe.com
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1 Turunen et al. Cross-sectional associations of different types of nature exposure with psychotropic, antihypertensive and asthma medication. Occupational & Environmental Medicine 2023; 80(2): 111–118
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