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KW 49 Freitag, 9. Dezember 2022
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Schlafstörungen – was könnte helfen?
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Die meisten Menschen leiden von Zeit zu Zeit an Schlafstörungen, bei denen das Ein- und/oder das Durchschlafen gestört ist. Die Betroffenen sind zwar meist müde, haben aber Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen und (wieder) in den Schlaf zu finden, und liegen dann nicht selten nachts stundenlang wach. Aus diesen Ein- und/oder Durchschlafstörungen resultiert häufig ein Schlafmangel, der Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit und der Lebensqualität mit sich bringen kann.
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Antibiotika-Therapie? Darmpflege nicht vergessen!
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Wenn eine Antibiose die individuelle Darm-Mikrobiota verändert, kann das jahrelange Folgen haben. Spezielle Milchsäure-Bakterien wie LA-5® und BB-12® können dazu beitragen, die Balance wiederherzustellen.
Empfehlen Sie daher nach der Antibiotika-Einnahme: Darmpflege mit ProBio-Cult® Duo.
» Darmpflege nach Antibiotika-Einnahme
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Artischocke bei Fettleber
Bringt das was?
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In Deutschland ist jeder Vierte über 40 von einer nichtalkoholischen Fettleber betroffen.1 Grund dafür ist unter anderem die moderne Ernährung, bei der z. B. in Fertigprodukten viel Fructose verarbeitet ist, die nicht über Insulin abgebaut werden kann, sondern in der Leber als Fett eingelagert wird. Da Lebererkrankungen zu den schwerwiegendsten Erkrankungen des Verdauungsapparates gehören und stark lebenseinschränkende Folgen haben können, suchen viele Menschen nach Möglichkeiten, ihrer Leber etwas Gutes zu tun. Unter anderem wird in diesem Zusammenhang die Artischocke erwähnt. Sie sei in der Lage, Leberschäden zu bekämpfen oder gar eine Fettleber zu heilen. Doch was genau kann die Artischocke und was nicht?
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Das digitale Fortbildungsprogramm für PTA und Approbierte findet unter dem Motto „Pflanzliche Arzneimittel aus der Apotheke: geprüft, bewertet, qualitätsgesichert“ statt. Das Besondere: Die Teilnahme ist für DAZ-Abonnenten und PTAheute-Clubmitglieder kostenfrei. Die drei akkreditierten Online-Vorträge stehen bis zum 31.03.2023 zur Verfügung.
» www.phyto-gipfel.de
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© Deutscher Apotheker Verlag
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Pharmazeutische Bedenken bei pflanzlichen Arzneimitteln
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Pflanzliche Arzneimittel werden in der Leitlinie „Gute Substitutionspraxis“ der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e.V. unter den Arzneimittelgruppen genannt, für die eine Aut-idem-Substitution als kritisch zu beurteilen ist.
Aufgrund der hohen Variabilität der Rohstoffe ist eine Standardisierung der Herstellungsverfahren besonders wichtig, um Phytopharmaka mit definierten Wirkstoffmengen und gleichbleibender Qualität und Wirksamkeit zu erzeugen. Da der exakte Herstellungsprozess eines pflanzlichen Arzneimittels in der Regel ein Betriebsgeheimnis ist, gibt es nur wenige deklarierte Parameter, die für die Beurteilung der Wirkstoffgleichheit herangezogen werden können.
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