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KW 49 Montag, 5. Dezember 2022
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FRAGE AN DAS DAP-TEAM
Kosmetika als Salbengrundlage in Rezepturen
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Wir haben eine verschreibungspflichtige Rezepturverordnung vorliegen, bei der die Salbengrundlage ein Kosmetikum ist.
Dürfen wir das so überhaupt herstellen und können wir die Rezeptur zulasten der GKV abrechnen?
» Lesen Sie hier die Antwort
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contrastwerkstatt – stock-adobe.com
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Wenn das Salz in der Suppe nicht reicht … – Kochsalztabletten von Caelo
In der Regel deckt unsere recht salzhaltige Ernährung den täglichen Kochsalzbedarf mühelos ab. Doch manchmal reicht die Zufuhr für unseren Körper nicht aus, beispielsweise bei erhöhter Schweißproduktion durch körperliche Belastung, z. B. bei Sportlern oder bei Reisen in tropische Länder, um dem heimischen Winter zu entkommen. Dem Körper werden wichtige Mineralien, wie auch Natriumchlorid, entzogen. Diese Verluste kann die Ernährung mitunter nicht mehr auffangen, sodass sich eine Substitution mit einem entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel anbietet.
Abhilfe schaffen hier die Kochsalztabletten 1.000 mg von Caelo
Durch die Bruchkerbe sind die Tabletten teil- und flexibel dosierbar. Darüber hinaus enthalten Kochsalztabletten von Caelo reines Natriumchlorid und kommen ohne weitere Hilfsstoffe aus. Der Natriumgehalt pro Tablette entspricht 400 mg Natrium und damit 26,66 % der empfohlenen Tagesmenge nach DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.).
Bei erhöhtem Kochsalzbedarf. Einnahme mit reichlich Flüssigkeit.
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Produktvorteile:
- Keine weiteren Hilfsmittel, 100 % Kochsalz
- Bruchkerbe, daher eine gute Dosierbarkeit möglich
Kochsalz 1.000 mg Tabletten mit Bruchkerbe
- Menge 110 St. | PZN 16348550
- Menge 310 St. | PZN 18047427
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© Caesar & Loretz GmbH
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Eine Maximalzufuhr von 6 Kochsalztabletten pro Tag darf nicht überschritten werden!
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EINSPRUCH STATTGEGEBEN
Rezepturverordnung auf mehreren Verordnungsblättern
Landessozialgericht entscheidet
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Ein Vertragsarzt hatte die Bestandteile einer parenteralen Ernährungslösung auf mehreren Rezepten angegeben. Die Lösung wurde dennoch von der Apotheke hergestellt und der Patient beliefert. Ist das rechtens oder verliert die Apotheke ihren Vergütungsanspruch und muss mit einer Retaxierung rechnen? Ein Apotheker stritt zunächst mit der Krankenkasse um diesen Sachverhalt, dann landete der Fall vor dem Landessozialgericht (LSG). Der Apotheker klagte auf die Vergütung der Arzneimittelversorgung. Das LSG gab seiner Klage im Wege der Berufung vollumfänglich statt.
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PictureP. – stock.adobe.com
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Dronabinol von Cantourage
Neuer Name, neue PZN, bewährte Qualität!
Der Rezepturausgangsstoff Dronabinol des Berliner Cannabisunternehmens Cantourage hat seit 1. Dezember 2022 einen neuen Namen: Apotheken finden diesen nun unter Dronabinol API cantourage inkl. Identifikationskit. Auch die PZNs der unterschiedlichen Gebinde und Bündelpackungen haben sich geändert – siehe Tabelle unten.
Auch unter neuem Namen ist auf die bewährte DAC-Qualität des Wirkstoffs Verlass. Für eine besonders zeiteffiziente Verarbeitung liegt jeder Packung zudem ein validierter THC-Schnelltest mit Teststreifen bei. Vorlagen für das Herstell- und das Prüfprotokoll erleichtern die Arbeit in der Apotheke zusätzlich.
Anlässlich der Umstellung gewährt Cantourage bis 31. Januar 2023 besondere Konditionen auf das Produkt im Direktbezug. Die versandkostenfreie Lieferung sowie 5 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen machen das Produkt für die Apotheke wirtschaftlich noch attraktiver.
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Die wichtigsten Fakten zum Produkt
- Rezepturausgangsstoff nach DAC-Monographie D-100
Zur Herstellung von Rezepturarzneimitteln gemäß NRF 22.7., 22.8. und 22.16.
- Behältnis: Glasspritze (Teilentnahme möglich)
- THC-Schnelltest mit Teststreifen zur Identitätsprüfung enthalten
- Betäubungsmittel! Gesichert lagern: dicht verschlossen, vor Licht geschützt, nicht über 25 °C
- Dronabinol API cantourage inkl. Identifikationskit – erhältliche Packungen:
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Abb.: Dronabinol API cantourage inkl. Identifikationstkit, © Cantourage
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| Inhalt |
PZN |
AEP |
Rabattpreis* |
| 500 mg |
17942611 |
79,90 € |
74,90 € |
| 1.000 mg |
17942628 |
149,00 € |
139,90 € |
| 2 x 500 mg** |
18377604 |
153,00 € |
144,90 € |
| 5 x 500 mg** |
18377596 |
375,00 € |
354,90 € |
| 3 x 1.000 mg** |
17954784 |
429,00 € |
399,90 € |
| 5 x 1.000 mg** |
17954790 |
699,00 € |
649,90 € |
* Angebot im Direktbezug bis 31.01.2023
** Ausschließlich erhältlich im Direktbezug
Weitere Informationen sind auf der Cantourage-Website abrufbar. Das Team von Cantourage steht für Rückfragen und Bestellanfragen telefonisch unter 030/4701350-50 oder per E-Mail an bestellung@cantourage.com zur Verfügung.
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Neue Stabilitätsdaten für Ibuprofensuspensionen
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Immer wieder haben Apotheken mit Lieferschwierigkeiten und Engpässen in der Arzneimittelversorgung zu kämpfen. Während im Rx-Bereich in diesem Jahr bereits Tamoxifen gefehlt hat, fehlen im OTC-Bereich vor allem die für (Klein-)Kinder so wichtigen Fiebersäfte. Seit Monaten sind Ibuprofensäfte in vielen Apotheken nur noch sporadisch zu bekommen. Das DAC/NRF-Laboratorium hat dies zum Anlass genommen, die Herstellung eines Rezepturarzneimittels für Ibuprofenfiebersäfte zu überprüfen.
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Stockwerk-Fotodesign – stock.adobe.com
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Apotheken konnten dann Ibuprofensuspensionen mit der „Grundlage für Suspensionen zum Einnehmen“ (NRF S.52.) aus Rezeptursubstanz oder gepulverten Tabletten herstellen (s. Beitrag aus den Rezeptur-News von Oktober 2022). Die Aufbrauchsfrist wurde aufgrund fehlender Stabilitätsdaten zunächst auf 4 Wochen begrenzt. Mittlerweile liegen Untersuchungsergebnisse des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker e.V. vor, sodass für Ibuprofensuspensionen 20 oder 40 mg/ml, hergestellt aus der Rezeptursubstanz oder pulverisierten Tabletten, jetzt eine Aufbrauchsfrist von 2 Monaten auf dem Gefäß angegeben werden kann.
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Fette Pharma tritt in Markt für medizinisches Cannabis ein
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Ein neues Level der medizinischen Cannabistherapie in Deutschland: Das Traditionsunternehmen Fette Pharma kooperiert exklusiv in Deutschland mit Cannbit und bietet seit Dezember 2022 RE:CANNIS, medizinisches Cannabis aus Israel, auf dem deutschen Markt an. Das schafft einen neuen Standard in der Cannabistherapie – denn damit kommen 50 Jahre Pharmaexpertise und eine Vorreiterrolle in der Erforschung und Anwendung von medizinischem Cannabis mit über 15-jähriger Erfahrung zusammen.
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© Fette Pharma GmbH
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Die Synergie aus Erfahrungsreichtum, wissenschaftlichen Studien der Forschergruppe aus dem Umfeld von Cannabis-Pionier Prof. Mechoulam und dem Anbau früherer Pflanzengenerationen bildet für den israelischen Cultivar Cannbit die Grundlage, um mithilfe genetischer Verbesserungsprozesse neue Cannabissorten zu entwickeln. Diese Weiterentwicklungen definieren die medizinischen Cannabispräparate von Fette Pharma.
Studienbelegte therapeutische Wirksamkeit
Patienten und medizinischem Fachpersonal steht damit ein Portfolio, bestehend aus Cannabisblüten und -extrakten, mit umfassend studienbasierter Wirksamkeit für verschiedene Indikationen zur Verfügung. Es liegen mehr als 37 klinische und präklinische Studiendaten, mehr als 20 Publikationen sowie Therapieerfahrungen mit mehr als 40.000 Patienten vor. Diese Real-World-Daten vereinfachen die Therapie- und Produktwahl deutlich: Aktuell werden Produkt- und Dosisempfehlungen für die Indikationen CED (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen), Schmerz und Neurologie auf Basis dieser umfassenden Erfahrungen aus Israel angeboten. Außerdem arbeitet Fette Pharma mit einem Advisory Board namhafter deutscher und israelischer Experten zusammen und betreut Kunden mit einem eigenen Arzt- sowie Apothekenaußendienst.
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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Pflichtangaben
DeutschesApothekenPortal
DAP Networks GmbH • Agrippinawerft 22 • 50678 Köln
Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
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