KW 43
Mittwoch, 26. Oktober 2022

Herbstzeit ist Maronenzeit

Die Ess­kastanie oder Marone (Castanea sativa) kommt im Mittel­meer­raum bis zum Kaukasus vor. Bereits seit dem Alter­tum werden in China die reifen Samen­früchte verzehrt. Die Bäume wachsen u. a. in warmen bzw. milden Wein­bau­gebieten Süd­west­deutschlands sowie in Österreich. Die stacheligen und grünen Früchte werden ab Oktober reif, die Schale platzt auf und die dunkel­braunen Samen, die auf einer Seite abge­flacht sind, fallen heraus. Kommerziell ange­baut werden Ess­kastanien haupt­sächlich in China, Japan, der Türkei, Süd­korea, Spanien und Italien. Die Ess­kastanie gehörte bis zur Einführung von Kartoffeln in Europa zu den unent­behrlichen Grund­nahrungs­mitteln. In Sand einge­bettet, konnten Maronen gut über den Winter gelagert werden.

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tamayura39 – stock.adobe.com

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Sanfte Unterstützung bei leichten bis mittleren Herzrhythmusstörungen

Unser Herz ist der Motor unseres Blut­kreis­laufs: Durch rhythmisches Zusammen­ziehen und Entspannen pumpt der Herz­muskel sauerstoff­reiches Blut durch unsere Adern und versorgt so alle Organe im menschlichen Körper mit Blut.

Das Herz eines Erwachsenen schlägt unter Ruhe­bedingungen 60- bis 80-mal pro Minute, bei Aufregung oder körperlicher Anstrengung steigt die Schlag­frequenz, im Schlaf und bei Erholung sinkt sie hingegen. Schlägt das Herz mehr als 100-mal pro Minute, so spricht man von einer Tachykardie, schlägt es weniger als 60-mal pro Minute, von einer Bradykardie. Herzrhythmus­störungen oder auch Arrhythmien liegen vor, wenn der normale Takt des Herzens verloren­geht. Zu den häufigsten Störungen des Herz­rhythmus gehören die Extrasystolen, also zusätzliche Herz­schläge außerhalb des normalen Rhythmus.

Wie äußern sich Herzrhythmus­störungen?

Bei Herzrhythmus­störungen treten nicht immer merkbare Symptome auf, manchmal treten die Symptome auch nur zeitweise auf und verschwinden dann wieder. In den meisten Fällen wird von Unregel­mäßig­keiten beim Herz­schlag berichtet, wie z. B. Herz­rasen oder Herz­stolpern. Manche Betroffene berichten außerdem von Schwindel, Benommenheit, Müdigkeit oder auch Herz­schmerzen, Herz­stichen oder Enge in der Brust. Bei diesen Symptomen oder bei Unsicherheiten der Betroffenen sollten die Herz­rhythmus­störungen ärztlich abge­klärt werden.

Bei leichten bis mittel­schweren Herz­rhythmus­störungen können Betroffene auch selbst viel tun, z. B. viel Bewegung an der frischen Luft, das Vermeiden von Belastungs- und Stress­situationen, das Erlernen von Entspannungs­techniken sowie der Verzicht auf Nikotin, Alkohol und am besten auch Koffein.

Natürliche Hilfe bei leichten bis mittleren Herzrhythmus­störungen mit Rytmopasc®

Nach Rücksprache mit einem Arzt kann bei leichten bis mittleren Herz­rhythmus­störungen mit Herz­klopfen, Herzstolpern, Herz­jagen und Herz­stechen sowie Druck- und Beklemmungs­gefühl in der Herz­gegend Rytmopasc® die Herz­funktion sanft unterstützen. Es handelt sich hierbei um ein natürliches Arznei­mittel mit acht Wirk­stoffen, u. a. Weißdorn und Tigerlilie. Rytmopasc® enthält weder Zucker noch Laktose oder Gluten und hat keine bekannten Neben­wirkungen. Es kann schon bei Jugendlichen ab 12 Jahren einge­setzt werden.

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Was ist bei der Einnahme von Rytmopasc® zu beachten?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 5–20 Tropfen Rytmopasc® ein. Die Tropfen sollten mit einem Schluck Wasser möglichst lange im Mund verweilen, da sie besonders gut über die Mund­schleim­haut aufge­nommen werden. Die Anwendung von Rytmopasc® sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer von einer ärztlichen Praxis verordneten Arzneimittel.

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Naturmedizin bei Herzrhythmusstörungen & Hypertonie

Was bietet die Natur außer der bekannten Herz­pflanze Weißdorn? Kann man in der Früh­phase mit ruhigem Gewissen natürliche Alternativen empfehlen? Kann man bedenkenlos verordnete Arzneimittel mit natur­medizinischen kombinieren?

Die Antworten gibt es im kostenlosen Webinar am Mittwoch, den 23.11.2022 um 19.00 Uhr.

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Eoneren – istockphoto.com

Cholesterolspiegel natürlich senken

Die meisten Menschen haben irgendwann schon mal gehört, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel nicht gut für die Gesundheit sein soll. Was aber bedeutet das? Zuerst einmal muss dafür beleuchtet werden, was Cholesterin überhaupt ist.

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Gute Versorgung mit Vitamin C

Vitamin C ist ein für den menschlichen Körper lebens­wichtiges Vitamin. Da es der Körper nicht selbst her­stellen kann, muss es mit der Nahrung regel­mäßig aufge­nommen werden. Chemisch gesehen handelt es sich bei Vitamin C um L-Ascorbinsäure. Es ist in vielen Lebens­mitteln natürlicher­weise vorhanden, wie z. B. in vielen Obst- und Gemüse­sorten. Es kann aber auch synthetisch herge­stellt werden.

Funktionen von Vitamin C

Weshalb ist Vitamin C nun so wichtig? Es ist an über 150 verschiedenen Stoff­wechsel­reaktionen beteiligt, viele Körper­funktionen wären ohne dieses Vitamin unmöglich.

Vitamin C trägt bei:

  • zur normalen Kollagen­bildung für eine normale Funktion von
    • Blut­ge­fäßen,
    • Knochen und Knorpel,
    • Zähnen und Zahn­fleisch,
    • Haut
  • zur normalen Funktion von
    • Immun­system,
    • Nerven­system und Psyche,
  • zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress,
  • zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung,
  • zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E,
  • zur Erhöhung der Eisen­auf­nahme.
 

Welche Folgen hat eine zu geringe Vitamin-C-Aufnahme?

Da Vitamin C an vielen verschiedenen Stoff­wechsel­prozessen beteiligt ist, sollte auf eine aus­reichende Zufuhr geachtet werden. Denn falls man zu wenig Vitamin C aufnimmt, kann dies auf­grund der viel­fältigen Aufgaben multiple Aus­wirkungen auf den gesamten Körper haben. Entsteht gar eine Mangel­situation, die sich durch Müdigkeit, Erschöpfung oder einer erhöhten Infekt­an­fälligkeit äußern kann, so muss dieser Mangel in einer ärztlichen Praxis mit entsprechenden Arznei­mitteln behandelt werden.

Wie viel Vitamin C sollte täglich aufge­nommen werden?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für gesunde Männer eine Vitamin-C-Aufnahme von 110 mg/Tag und für gesunde Frauen von 95 mg/Tag. Äußere Faktoren wie z. B. Rauchen, Stress, aber auch Schwanger­schaft und Stillen können den Tages­bedarf an Vitamin C erhöhen.

Laut einer durch das Max Rubner-Institut durchgeführten Verzehrs­studie nimmt jeder dritte Deutsche nicht die von der DGE empfohlene Menge Vitamin C auf.1 Um zu gewähr­leisten, dass man aus­reichend Vitamin C zu sich nimmt, sollte man auf eine ausge­wogene Ernährung achten. Zudem kann man auf Nahrungs­ergänzungs­mittel zurückgreifen. Vitamin C ist ein wasser­lösliches Vitamin und kann daher im menschlichen Körper nur in begrenzten Mengen gespeichert werden. Außerdem scheiden gesunde Menschen über­schüssiges Vitamin C über den Urin aus. Eine Über­dosierung ist also nicht möglich.

Vitapas® C liposomal 1.000

Mit Vitapas® C liposomal 1.000 steht ein Nahrungs­ergänzungs­mittel zur Verfügung, das vegan sowie laktose-, fruktose- und gluten­frei ist. Es kommt ohne Konservierungs­mittel und künstliche Farbstoffe aus und ist lange haltbar. Vitapas® C liposomal 1.000 wird in Deutschland mit Vitamin C aus Groß­britannien herge­stellt.

Die Liposomen-Technologie2 wurde zusammen mit Wissen­schaftlern der Universität Marburg entwickelt. Vitapas® C liposomal 1.000 enthält Sonnen­blumen­lecithin und die biologisch aktive L-Ascorbin­säure (Vitamin C).

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Es wird empfohlen, dass Erwachsene täglich 3 Kapseln Vitapas® C liposomal 1.000 ein­nehmen (entspricht 1.000 mg Vitamin C pro Tag).

1 Max Rubner-Institut, BfEuL, Nationale Verzehrs­studie II. Ergebnis­bericht Teil 2
2 Liposomen sind mikroskopisch kleine Bläschen (Vesikel). Die äußere Schicht besteht aus kleinsten Lipid­doppel­schichten, im Inneren sind sie mit einer Flüssigkeit gefüllt. Liposomen sind einerseits sehr stabil und anderer­seits sehr flexibel und können aus verschiedenen Fetten bzw. Ölen hergestellt werden. Sie können sich bilden, wenn sie mit Flüssig­keiten in Berührung kommen.

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Geschwollene Lymphknoten – was bedeuten sie, und was kann man dagegen tun?

Das Lymph­system erfüllt im Körper wichtige Aufgaben, dazu zählen die Reinigung des Gewebes und der Transport u. a. von Flüssigkeit sowie verschiedene Aufgaben der Immun­abwehr. Es besteht aus Lymph­flüssigkeit, Lymph­zellen, Lymph­gefäßen, zwischen­ge­schalteten Lymph­knoten und weiteren lymphatischen Organen.

Wichtig für die Infektabwehr: die Lymphknoten

Rund 600 Lymph­knoten verteilen sich über den menschlichen Körper. Sie sind den Lymph­gefäßen zwischen­ge­schaltet, die die Lymph­flüssigkeit transportieren. Die Lymph­knoten sind die Schalt­zentralen des Immun­systems: Dort wird zum einen die Lymph­flüssigkeit gefiltert, um Partikel und Erreger aufzu­spüren und abzu­bauen, und zum anderen werden Abwehr­zellen gebildet – die Lymphozyten. Im Infektions­fall kommt es zur vermehrten Bildung von Lymphozyten, die über die Blutbahn an den Infektionsort transportiert werden, um dort einge­drungene Krankheits­erreger, wie z. B. Viren oder Bakterien, unschädlich zu machen.

Im Normalfall sind Lymph­knoten 5-10 mm groß und weder sicht- noch tastbar. Sind sie allerdings so stark geschwollen, dass sie sicht- und tastbar sind, ist dies ein Zeichen höchster Aktivität, die durch Entzündungen (z. B. durch Erkältungen oder Mandel­entzündungen) oder als Reaktion auf Verletzungen bzw. Infektionen im entsprechenden Lymph­abfluss­gebiet hervor­ge­rufen werden kann. In seltenen Fällen sind geschwollene Lymph­knoten ein Symptom für eine ernst­hafte Erkrankung.

Je nach Ort des geschwollenen Lymph­knotens kann man darauf schließen, wo im Körper sich die Entzündung befindet. So können beispiels­weise bei einer Mandel­entzündung, Erkrankungen der Atem­wege oder Zahn­problemen die Lymph­knoten im Hals­bereich anschwellen.

Unterstützung des Lymphsystems

Damit das Immun­system die Erreger optimal bekämpfen kann, ist ein funktionierendes Lymph­system entscheidend. Eine Unterstützung des Lymph­systems kann dazu beitragen, den Infekt effektiv zu bekämpfen.

Da Muskel­tätigkeit den Fluss der Lymph­flüssigkeit antreibt, ist Bewegung für das Lymph­system wichtig. Ideal ist Schwimmen, aber auch Laufen, Nordic Walking, spezielle Gymnastik oder leichtes Hüpfen auf dem Trampolin sind gut geeignet. Auch durch sanftes Einmas­sieren von Lymph­mitteln wie der Lymphdiaral® sensitiv Salbe N, kann das lokale Lymph­system bei Infekten der oberen Atemwege und damit die Abwehr­funktion unterstützt werden.

Sanfte Hilfe bei geschwollenen Lymphknoten: Lymphdiaral® sensitiv Salbe N

Lymphdiaral® sensitiv Salbe N ist ein beim BfArM zuge­lassenes Arznei­mittel und die einzige in Deutschland zugelassen Lymph­salbe. Sie wird zur unter­stützenden äußer­lichen Behandlung des lokalen Lymph­systems bei Infekten des Hals-Nasen-Rachen-Raums ange­wendet. Sie enthält vier Wirk­stoffe: Calendula, Conium, Mercurius bijodatus und Stibium sulfuratum nigrum. Lymphdiaral® sensitiv Salbe N darf schon von Kindern ab 2 Jahren ange­wendet werden und auch von Schwangeren und Stillenden, sofern keine Unver­träglichkeiten gegen einen der Inhalts­stoffe vor­liegen.

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Bei der Anwendung der Lymphdiaral® sensitiv Salbe N sollte beim Auftragen darauf geachtet werden, dass diese ganz sanft und kreisend in Lymph­abfluss­richtung aufgetragen wird. Im Kopfbereich bedeutet das, dass die Salbe vom Gesicht bzw. unterhalb der Ohren, zum seitlichen Hals­bereich und am seitlichen Hals nach unten bis in die sogenannte Schlüssel­bein­grube sanft kreisend aufge­tragen bzw. ausge­strichen werden sollte.

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