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KW 30
Freitag, 29. Juli 2022

KLICK DER WOCHE

Heißes Thema: Arzneistoffe im Sommer korrekt lagern

Die Temperaturen in Deutschland klettern diesen Sommer mancher­orts auf bis zu 40 °C. Selbst­ver­ständlich suchen zur Abkühlung viele das Freibad oder klimatisierte Räume auf. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass auch einige Arznei­stoffe vor Hitze geschützt werden müssen. Apotheken sollten auf die Lagerungs­bedingungen hinweisen, damit Patienten die vom Hersteller empfohlenen Angaben einhalten können.

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MS-Therapie: Abgabe des Gilenya®-Originals sichern!

Multiple Sklerose ist eine chronisch-entzündliche Auto­immun­erkrankung des zentralen Nerven­systems. Bei dieser sensiblen Indikation sollte im Beratungs­gespräch immer geklärt werden, ob ein rabatt­vertrags­bedingter Austausch auf ein generisches Präparat in Frage kommt oder ob die Substitution zur Absicherung der Therapie mittels Pharma­zeutischer Bedenken unter­bunden werden sollte. Aufgrund zahl­reicher Rabatt­verträge kann das Gilenya®-Original aber in vielen Fällen an den Patienten abge­geben werden.

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cirquedesprit – stock.adobe.com

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Bundesweite Apothekenaktion „Pneumokokken – kennen Sie das Risiko?“

Pneumokokken sind Bakterien, die durch Tröpfchen­infektion über­tragen werden können.

In der Alters­gruppe 60+ erkranken in Deutschland jährlich weit über 30.000 Menschen an einer Lungen­ent­zündung, die auf Pneumokokken zurück­zu­führen ist. Bei etwa jedem 8. Erkrankten nimmt sie einen tödlichen Verlauf.

Eine Impfung kann vorbeugen!

Als wichtigste Präventionsmaßnahme gilt die Impfung gegen Pneumokokken.1 Sie wird für alle Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung sowie für Menschen mit bestimmten Grund­erkrankungen als Indikationsimpfung von der Ständigen Impf­kommission (STIKO) empfohlen.2

Trotz des hohen Risikos ist die Impf­quote in Deutschland nach wie vor niedrig. Gerade einmal 3,5 % der 60-Jährigen sind gegen Pneumokokken geimpft.3

Helfen Sie bei der deutschland­weiten Aufklärung und seien Sie Teil dieser Apotheken­aktion!

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1 Robert Koch-Institut, Epid Bull 2016; 36: 353–359
2 Robert Koch-Institut, Epid Bull 2022; 4: 12
3 Robert Koch-Institut, Epid Bull 2021; 50: 10

AKTUELLES UMFRAGEERGEBNIS

Thema: Datenbanken zur Durch­führung einer Medikations­analyse

Geschulte Apotheker können seit kurzem eine „Erweiterte Medikations­beratung von Patienten mit Polymedikation“ mit dem Ziel, Arznei­mittel­risiken zu minimieren und die Effektivität der Arznei­mittel­therapie zu erhöhen, anbieten und für diese pharma­zeutische Dienstleistung 90 € abrechnen.

Zur Unterstützung der Medikations­analyse werden Datenbanken eingesetzt. Die Interpretation der Informationen und Analyse­ergebnisse sowie die Bewertung der klinischen Relevanz im patienten­individuellen Fall obliegt jedoch nach wie vor den Apothekern und Ärzten. Die Programme erleichtern jedoch die Dokumentation, verschaffen Überblick und geben hilfreiche Basistipps für die Therapie­optimierung.

momius – stock.adobe.com

Diese Daten­banken unterscheiden sich neben dem Preis auch in ihrer Bediener­freundlichkeit und Funktionalität. So können einige neben der Medikation, der Dosierung und den Einnahme­hinweisen auch Labor­werte, Vital­parameter, Risiko­faktoren und Diagnosen berück­sichtigen oder aus dem Messwert für das Serum-Kreatinin gleich die Nieren­leistung berechnen.

Bei so viel Auswahl interessierte uns folgende Frage:

Für welche Datenbank haben Sie sich entscheiden, um eine Medikations­analyse durch­zu­führen?

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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Für wen gilt die 6-Tages-Frist bei Isotretinoin-Verordnungen?

Uns liegt ein Rezept über Alitretinoin für eine Frau, die 1956 geboren wurde, vor.

Unsere Frage ist, ob auch diese Verordnung innerhalb von 6 Tagen beliefert werden muss oder ob hier automatisch 28 Tage gelten?

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