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KW 05 Donnerstag, 3. Februar 2022
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FRAGE AN DAS DAP-TEAM
Fremde Rezeptur als Ausgangsstoff
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Wir wurden von einer Zahnarztpraxis beauftragt, eine Rezeptur für den Praxisbedarf herzustellen, wobei die Ausgangsstoffe von den Zahnärzten selbst gestellt werden. Darunter befindet sich auch eine 90%ige Isopropanol-Verdünnung, die als Rezeptur von einer anderen Apotheke hergestellt wurde.
Ist es überhaupt möglich, diese Verdünnung als Ausgangsstoff für die Weiterverarbeitung in der Rezeptur zu verwenden, und wenn ja, wie muss sie dann geprüft werden?
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Gerhard Seybert – stock.adobe.com
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Einführung des Hash-Codes für alle Rezepturen – nichts, was man fürchten muss
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Bereits seit Mitte des vergangenen Jahres spukt in vielen Apotheken das Schreckgespenst Hash-Code. Seit Anfang dieses Jahres sollten aber noch viel mehr Apotheken mit ihm in Kontakt kommen, denn er soll nun bei der Abrechnung von allen Rezepturverordnungen genutzt werden. Eine Übergangsfrist soll den Einstieg erleichtern. Im folgenden Artikel versucht DAP Ihnen zu zeigen, wie Sie auch dieses Gespenst durchschauen.
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Dmitry – stock.adobe.com
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Haltbarkeit der Ausgangsstoffe: Was ist für die Rezeptur zu beachten?
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Die Apotheke ist voll, Sie und Ihre Kollegen haben es heute Morgen noch nicht einmal geschafft, einen Schluck Wasser zu trinken, und dann das: Ein Kunde kommt mit einer Verordnung einer Rezeptur. Im laufenden Betrieb sollen Sie die Rezeptur bis zum Nachmittag herstellen und werden währenddessen drei-, viermal in die Offizin geklingelt. Kurz bevor der Kunde die Rezeptur abholen will, haben Sie die Herstellung geschafft. Da fällt Ihnen plötzlich auf, dass der Ausgangsstoff nächste Woche verfällt. Was bedeutet das für die Aufbrauchfrist der Rezeptur? Müssen Sie alles noch einmal neu bestellen und herstellen?
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contrastwerkstatt – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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