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KW 43
Dienstag, 26. Oktober 2021

Aktuelle Kurzumfrage

Thema: Handcreme

Jetzt sinken die Temperaturen allmählich, draußen wird es kälter, die Innenräume werden geheizt. Trockene und kalte Luft macht unserer Haut zu schaffen. Besonders die Hände leiden, werden rau und rissig. Handcreme kann Abhilfe schaffen und wird in der kalten Jahreszeit vermehrt nachgefragt.

Uns interessiert daher heute:

okskukuruza – stock.adobe.com

Was spielt bei Ihren Kunden bei der Entscheidung für eine Handcreme die größte Rolle?







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Kollateralschäden an der Haut

Wenn Erkrankungen und Medikamente sich an der Haut spiegeln

Die Haut ist ein Spiegel des Inneren. So können Hautveränderungen, Juckreiz, Rötungen oder andere Missempfindungen ein Hinweis auf eine schwerwiegende Grunderkrankung wie z. B. Diabetes sein. Aber auch zahlreiche Medikamente verursachen Nebenwirkungen an der Haut. Bei Krebsbehandlungen wie Strahlen- und Chemotherapie sind die Folgen an der Haut noch relativ bekannt, aber auch verschiedene Blutdruckmedikamente wie ACE-Hemmer, Antihypertonika, AT-II-Antagonisten, Betablocker, Calcium­antagonisten und Antidiabetika wie Insulin und Metformin können Veränderungen an der Haut hervorrufen. Diese Begleiterscheinungen belasten die Betroffenen zusätzlich.

Mit einer fundierten Beratung in der Apotheke zu einer medizinischen Hautpflege kann die Lebens­qualität der Patienten verbessert werden. Die konsequente Pflege mit passenden Wirkstoffen stärkt die Hautbarriere und reduziert Missempfindungen. Mit Hilfe aus der Apotheke können Betroffene Kollateral­schäden an der Haut aktiv reduzieren – und das Augenmerk wieder auf die Therapie der eigentlichen Krankheit legen.

Die Cross-Selling-Beratungshilfe „Kollateralschäden an der Haut“ listet die wichtigsten Fakten rund um die Nebenwirkungen einer onkologischen Therapie, Diabetestherapie und Bluthochdrucktherapie auf die Haut und mögliche Cross-Selling-Behandlungsoptionen auf.

» Hier geht’s zur Cross-Selling-Beratungshilfe „Kollateralschäden an der Haut“ (PDF)

Zur Unterstützung Ihrer Beratung und Ihres Abverkaufs können Sie sich hier das DERMASENCE-Aktionsset* „Kollateralschäden an der Haut“ ansehen und bestellen:

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XeraCalm A.D – gut zu trockener Haut und bei Neurodermitis

Quälender Juckreiz, extrem trockene Haut und sichtbare schuppige, gerötete Haut­veränderungen: Bei Neuro­dermitis kann die Empfehlung der Pflegelinie XeraCalm A.D von Eau Thermale Avène einen wert­vollen Beitrag dazu leisten, dass sich Betrof­fene wieder wohl in ihrer Haut fühlen.

Mit XeraCalm A.D ist die zu Neurodermitis neigende Haut rundum versorgt. XeraCalm A.D basiert auf dem bio­techno­logischen Aktivstoff I-modulia® mit Bakterien­lysaten von Aquaphilus dolomiae. Er vermindert den durch trockene Haut verursachten Juck­reiz um bis zu 64 %1, bekämpft die bakterielle Super­infektion und reduziert Entzün­dungen sowie Rötungen der Haut. Cer-Omega-Lipide* nähren die Haut und stärken ihre natürliche Schutz­barriere.

© Pierre Fabre

Die Pflegelinie XeraCalm A.D besteht aus diesen fünf Produkten:

  • XeraCalm A.D Rückfettender Balsam mit 30 % Lipidgehalt für sehr trockene Haut und Neurodermitis im sterilen Pumpspender
  • XeraCalm A.D Rückfettende Creme mit 20 % Lipidgehalt für trockene Haut und Neurodermitis im sterilen Pumpspender
  • XeraCalm A.D Anti-Juckreiz-Konzentrat als SOS-Pflege mit Soforteffekt bei sehr intensivem lokalem Juckreiz mit sterilem Verschluss
  • XeraCalm A.D Rückfettendes Waschstück mit nährender Formulierung speziell für trockene Haut
  • NEU: XeraCalm A.D Rückfettendes Reinigungsöl für sehr trockene, juckende Haut und bei Neurodermitis. Es reinigt sanft trockene Haut, stärkt die Hautbarriere und ist auch schon für Babys ab der Geburt geeignet. Ab November in optimierter Formulierung und mit neuer, 100 % recycelter Verpackung erhältlich.

In Zusammenarbeit mit Pierre Fabre Dermo-Kosmetik verlost das DAP-Team 30 Originalprodukte XeraCalm A.D Rückfettendes Waschstück exklusiv an Sie, liebe Leserinnen und Leser.

» Hier können Sie teilnehmen

1 Fostini AC et al. A cream based on Aquaphilus dolomiae extracts alleviates non-histaminergic pruritus in humans. European Journal of Dermatology 2017 Jun 1; 27(3): 317–318; doi: 10.1684/ejd.2017.2994

* Außer XeraCalm A.D Rückfettendes Waschstück

Therapie der atopischen Dermatitis mit Biologika

Gesellschaft für Dermopharmazie gibt Empfehlungen für die Patientenberatung

Die atopische Dermatitis (AD), auch Neurodermitis genannt, beginnt oft schon im Kindesalter und ist durch einen stark juckenden Hautausschlag, besonders an den Beugeseiten der Arme und Beine sowie an den Händen oder am Nacken gekennzeichnet. Ursachen sind eine gestörte Barrierefunktion der Haut sowie eine genetisch bedingte Neigung des Immunsystems, überschießend auf harmlose Reize aus der Umwelt zu reagieren. Mittelschwere und schwere Formen werden zunehmend mit immunmodulierenden Arzneimitteln behandelt, die passgenau den Entzündungsprozess positiv beeinflussen.

eddows – stock.adobe.com

Was bei der Beratung der Patienten, die mit diesen Biologika behandelt werden, beachtet werden sollte, hat die Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) in einer Stellungnahme zusammengefasst.

» Mehr erfahren

NEUE SERIE

Hautkrankheiten unter der Lupe

Follikulitis – Entzündungen der Haarfollikel

Unter Follikulitis versteht man eine bakteriell bedingte Entzündung der Haarfollikel. Es handelt sich um eine Art kleiner Hautabszesse, die meist vom Bakterium Staphylococcus aureus verursacht werden. In Folge der Staphylokokkenbesiedlung entstehen eitergefüllte Taschen auf der Hautoberfläche.

Aber auch das Bakterium Pseudomonas aeruginosa ruft Follikulitiden hervor, meist nach Nutzung eines nicht ausreichend gechlorten Whirlpools. Besonders befallen sind die Körperregionen, die vom Badeanzug bedeckt waren, wie Rumpf oder Gesäß. Diese Whirlpool-Follikulitis setzt bereits wenige Stunden bis fünf Tage nach dem Kontakt ein. Sie verschwindet meist aber auch innerhalb einer Woche wieder, auch ohne Behandlung.

JenkoAtaman – stock.adobe.com

Von diesen bakteriell bedingten Hautabszessen ist die Pseudofolliculitis barbae abzugrenzen, bei der es sich um eingewachsene (Bart-)Haare ohne akute Infektion handelt.

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NEUES BERATUNGSWISSEN

Aciclovir

Aciclovir wird als Virustatikum sowohl bei Lippen- und Genitalherpes als auch in schweren Fällen von Windpocken sowie Gürtelrose eingesetzt. Die Darreichungsformen, in denen Aciclovir zum Einsatz kommt, unterscheiden sich, der Wirkmechanismus bleibt identisch. Ebenfalls gleich ist, dass mit der Behandlung möglichst früh begonnen werden sollte.

» Mehr zu Aciclovir im DAP Beratungswissen

Марина Демешко – stock.adobe.com

Hautkrebsanalyse per App

Sicher oder gefährlich?

Eine während des EADV(European Academy of Dermatology and Venerology)-Kongresses in Wien vorgestellte neue Studie zeigt, dass Haut­krebs­erkennungs-Apps lebensbedrohliche Krebsarten nicht erkennen. Damit sind sie für Verbraucher ungeeignet, so das Fazit.

» Mehr zur Studie und den getesteten Krebsarten

yuriygolub – stock.adobe.com

Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

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