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KW 17
Dienstag, 27. April 2021

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Kurzumfrage

M-Up’s – der weltweit erste Maskenerfrischer to go!

M-Up’s hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Tragen von Gesichtsmasken so komfortabel wie möglich zu machen. Die angenehmen Düfte der Produktlinie von M-Up’s können unabhängig von der Art der Maske per Roll-on-Applikator einfach innen oder außen auf den Mund-Nasen-Schutz aufgetragen werden und verleihen sofort ein frisches Atemgefühl.

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Mit der richtigen Pflege durch die Pollenzeit

DERMASENCE Vitop forte: zwei neue Produkte

Frühling bedeutet nicht nur Sonne und Blumenpracht, sondern ist für viele Betroffene auch die Zeit der Pollen und Allergien. Allergiker leiden unter Symptomen wie Niesen, Schnupfen, Entzündungen und Juckreiz. Aber auch die Haut, besonders die der Atopiker, reagiert überempfindlich und gestresst auf die Pollen. Bei einer geschwächten Hautbarriere können diese sogar über die Haut in den Organismus eindringen.

Eine gesunde Hautbarriere schirmt den Körper wie eine Schutzmauer vor Reizen aus der Umwelt ab. Bei einer geschädigten Hautbarriere – vergleichbar mit einer rissigen Mauer – funktioniert die Schutzfunktion nicht mehr: Krankheitserreger und Allergene können in den Körper eindringen. Dank der richtigen Hautpflege ist die Haut weniger anfällig für Reizungen, z. B. durch Pollen im Frühjahr.

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Subbotina Anna – stock.adobe.com

Arzneimittelnebenwirkungen

Fokus Haut

Arzneimittel, die eine Hauptwirkung haben, haben auch meist eine oder mehrere Neben­wirkungen. Besonders ältere Menschen mit Poly­medikation haben ein größeres Risiko für uner­wünschte Arznei­mittel­wirkungen. Häufig ist dabei auch die Haut betroffen.

Nebenwirkungen, die sich an der Haut äußern, werden aufgrund ihrer Sichtbarkeit häufiger wahrgenommen als Nebenwirkungen, die andere Organe betreffen. Das Erscheinungsbild reicht dabei von milden Ausschlägen bis hin zu lebensbedrohlichen Blasenbildungen oder Hautablösungen.

PhotoSG – stock.adobe.com

Dass vor allem ältere Menschen von Nebenwirkungen an der Haut betroffen sind, liegt zum einen an der veränderten Metabolisierung und Ausscheidung von Arzneistoffen aufgrund verringerter Leber- und Nierenfunktionen, zum anderen an einer im Alter steigenden Multimorbidität und Polypharmazie.

Die meisten medikamenteninduzierten Ausschläge lassen sich auf eine allergische Reaktion auf den Wirkstoff zurückführen. Dabei muss das Arzneimittel nicht zwangsläufig auf die Haut aufgebracht worden sein, auch ein orales oder intravenös verabreichtes Medikament kann zu Hautreaktionen führen. Wenn nicht bekannt ist, welches Medikament den Ausschlag verursacht, müssen ggf. alle Medikamente abgesetzt werden, um den Übeltäter zu ermitteln. Medikamenteninduzierte Ausschläge klingen normalerweise kurz nach der Absetzung der Auslöser wieder ab.

Einige Medikamentenausschläge sind allerdings so schwerwiegend, dass sie behandelt werden müssen. Die Behandlung kann dabei vom Auftragen einer juckreizstillen oder antientzündlichen Creme aus der Selbstmedikation bis hin zur stationären Aufnahme der Patienten reichen. Juckreiz (Pruritus), trockene Haut, Hautentzündungen, Lichtempfindlichkeit, das gefährliche Stevens-Johnson-Syndrom und die toxische epidermale Nekrolyse werden im Folgenden den auslösenden Medikamenten zugeordnet.

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Neue Pflege to go – sichern Sie sich jetzt eines von 30 Avène Hydrance Feuchtigkeitssprays!

Passend zum Frühling erstrahlt müde Haut nun in gepflegter Frische: Das neue Hydrance Feuchtig­keits­spray von Eau Thermale Avène ist eine innovative Express-Feuchtig­keits­pflege auf dem hohen Niveau exklusiver Apotheken­kosmetik. Ihr sehr feiner Sprüh­nebel mit wert­vollen Aktiv­stoffen pflegt und beruhigt die normale Haut bis Misch­haut, spendet für bis zu 24 Stunden Feuchtigkeit und beugt einem Feuchtig­keits­mangel vor. Das neue Hydrance Feuchtig­keits­spray ist jetzt ganz neu nur in Apotheken erhältlich.

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Covid-19 – auch die Haut kann betroffen sein

Die typischen Symptome einer Coronainfektion kennt jeder: Husten, Fieber, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen sowie der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns sind möglich. Doch bereits zu Beginn der Pandemie im letzten Jahr wurde deutlich, dass es sich nicht nur um eine reine Lungenkrankheit handelt, sondern auch neurologische, kardiologische, nephrologische und auch dermatologische Symptome und ggf. Folgeerkrankungen auftreten können.1

Das Virus löst eine Vielzahl von Immunreaktionen aus, daher ist es nicht verwunderlich, dass auch die Haut betroffen ist. Allerdings bringt Covid-19 so vielfältige Hauterscheinungen mit sich, dass diese häufig erst spät oder gar nicht mit dem Virus in Verbindung gebracht werden. Inwiefern die Haut beteiligt ist, werteten britische Forscher des King’s College London nun mit Hilfe einer App und einer Online-Umfrage aus. Die hierbei erhaltenen Bilder der Covid-19-Hautsymptome hat die British Association of Dermatologists in einer zentralen Galerie erstmalig zusammengestellt.

Alona Gryadovaya – stock.adobe.com

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1 Phelan AL, Katz R, Gostin LO. The novel coronavirus originating in Wuhan, China: challenges for global health governance. JAMA 2020; 323:709

PRESSEMITTEILUNG DER MEDIZINISCHEN UNIVERSTITÄT WIEN

Neuer Faktor für die Entstehung von Psoriasis entschlüsselt

Psoriasis ist eine häufig auftretende chronisch entzündliche Erkrankung der Haut. Der Krankheit liegen noch unzureichend erforschte, genetische Faktoren zu Grunde. Ausgelöst wird die Hautentzündung meist durch äußere Faktoren wie Infektionen oder Stress. Jetzt konnte ein Forscherteam am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien einen neuen Faktor bei der Signalübertragung im Immunsystem identifizieren, der maßgeblich an der Entstehung einer psoriatischen Entzündung beteiligt ist. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Hemmung des Proteins „c-Jun“ bei der Signalübertragung den Krankheitsverlauf lindert.

© MedUni Wien | www.meduniwien.ac.at

Klinisch manifestiert sich die Schuppenflechte oft durch eine rosa-gräuliche Verdickung der Epidermis (Oberhaut) in abgegrenzten Infektionsherden, sogenannten Plaques. Biomedizinische Forschung zur Untersuchung der molekularen Prozesse hat gezeigt, dass ein gestörtes Wechselspiel des Immunsystems mit Epithelzellen der Haut für die Entzündung verantwortlich ist. Es war aber bisher unklar, welche Signalübertragung die Aktivierung der Immunzellen reguliert und damit zur Pathogenese beiträgt.

» Funktion entschlüsselt – hier erfahren Sie mehr

Scabiesverbreitung trotz Abstandsregeln?

Scabies, auch unter dem Namen Krätze bekannt, ist eine durch die Scabiesmilbe verursachte ansteckende Hautkrankheit des Menschen. Sie wird von Mensch zu Mensch übertragen. Besonders dort, wo Menschen auf engem Raum zusammenleben, können sich Scabies­milben gut verbreiten. Es ist jedoch ein engerer Hautkontakt über 5 Minuten notwendig. Wirken sich die Corona-Abstandsregeln und Kontaktbeschränkungen auf die Ausbreitung der Milbe aus? Woran erkennt man Scabies, wie werden sie behandelt und was kann das Apothekenteam tun, um die Ausbreitung zu reduzieren?

» Hier erfahren Sie mehr

M.Dörr & M.Frommherz – stock.adobe.com

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