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KW 08
Freitag, 26. Februar 2021

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Rötungen?
Das starke Team bekommt Verstärkung

Mit den Symptomen brennende, stechende und zu Rötungen neigende Haut wird häufig Rat und Hilfe in der Apotheke gesucht. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter einer empfindlichen und zu Rötungen neigenden Haut? Welche Trigger gilt es zu meiden? Und was kann den Kunden empfohlen werden?

Hinter einer empfindlichen und zu Rötungen neigenden Haut steckt häufig eine chronische, nicht infektiöse Haut­erkrankung: die Rosacea. Das Frühstadium, in der die trockene Haut über­empfindlich reagiert, brennt und sticht, nennt man auch Couperose. Betroffen sind 2–5 % der Erwachsenen, wobei Frauen ab ca. 30 Jahren häufiger betroffen sind als Männer, bei denen die Erkrankung meist erst ab dem 50. Lebensjahr einsetzt. Hellhäutige Nordeuropäer sind prädestinierter als dunkel­häutige Typen.

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RosaMin Tagespflege LSF 50; Bildquelle: DERMASENCE

Aktuelle Kurzumfrage

Thema: Bezugsangebot Allpremed® hand expert

Im Winter ist unsere Haut trockener und gereizter als im Sommer. Besonders trocken und somit empfindlich ist die Haut im Winter an Stellen, die Wind und Kälte ausgesetzt sind: die Hände und das Gesicht. Produkte gibt es in der Apotheke viele, besonders gerne empfiehlt man aber Produkte, von denen man selbst überzeugt ist.

Bei einem Produkttest im Dezember konnten sich mehr als 1.300 Kollegen von der angenehmen und gut verteilbaren Schaumtextur der Allpremed® atopix Lipid Schaum-Creme BASIS SENSITIVE überzeugen.
97 % der Produkttestteilnehmer finden es gut, dass die Lipid Schaum-Creme keinen Fettfilm hinterlässt.
Diese Formulierung ist auch in Allpremed® hand expert vorhanden.

Wie beurteilen Sie das folgende Bezugsangebot?

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Mit Ihrer Teilnahme werden Ihnen 5 DAPs gutgeschrieben.
Zusätzlich nehmen Sie an der Verlosung von 1.000 DAPs teil.

Sollten Sie sich noch nicht für das DAPs-Punktesystem angemeldet haben, können Sie sich hier registrieren.

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GEWINNSPIEL

Allpremed® hand expert

Medizinische Handpflege für empfindliche bis extrem beanspruchte Haut

Wo Händewaschen Routine ist, muss Hautschutz Standard werden.

Gewinnen Sie eine von 100 Allpremed® hand expert Lipid Schaum-Cremes INTENSIVE REPAIR

Allpremed® hand expert wurde speziell zur medizinischen Pflege und Reparatur besonders strapazierter, empfindlicher Hände entwickelt. Die Schaum-Cremes lassen sich angenehm sanft und gleichmäßig auf der Haut verteilen und ziehen dank BarrioExpert® Technologie innerhalb kürzester Zeit in die Haut ein – ohne einen unangenehmen Fettfilm, der störende Fingerabdrücke hinterlässt. Die Schaum-Creme PROTECT stärkt die Schutzfunktion der Haut und erhöht ihre Widerstandfähigkeit gegen übermäßige Belastungen. Die Lipid Schaum-Creme REPAIR repariert die angegriffene Hautbarriere beanspruchter, empfindlicher Hände und fördert die hauteigene Regeneration. Sind die Hände bereits geschädigt? Die neue Lipid Schaum-Creme INTENSIVE REPAIR repariert sogar durch Kälte oder extreme Beanspruchung angegriffene Haut!

© neubourg skin care GmbH

Teilnahmeschluss ist der 12.03.2021.

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Neurodermitis und Corona

Antworten auf häufige Fragen

Corona stellt besonders für Ältere, Immun­supprimierte und Menschen, die Komorbiditäten aufweisen, eine große Gefahr dar. Aber sind auch Neurodermitiker von einer erhöhten Ansteckungs­gefahr oder einem erhöhten Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung betroffen? Dürfen mit Immun­suppressiva behandelte Neurodermitiker geimpft werden? Diese und weitere Fragen könnten auch Ihnen in der Apotheke gestellt werden.

Neben vielen anderen internationalen Experten­gruppen hat auch die Europäische Arbeits­gruppe für Neurodermitis (European Task Force on Atopic Dermatitis, EFTAD) Empfehlungen für eine Risiko­einschätzung für Neurodermitiker gegeben.1

Alexander Raths – stock.adobe.com

Zusammenfassend können folgende Antworten auf Fragen zu Neurodermitis und Corona gegeben werden:1,2

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1 Wollenberg et al., 2020
2 TK Neurodermitisreport 2021 (PDF)

PRESSEMITTEILUNG

Neurodermitis-App

L’Oréal und Charité-Tochter Nia kooperieren

Der Kosmetikhersteller L’Oréal startet mit seiner Marke La Roche-Posay eine Kooperation mit der Charité-Ausgründung Nia Health aus Berlin. Die mobile Applikation unterstützt Neurodermitis-Patienten bei ihren Therapiemaßnahmen und wird Dermatologen, Pädiatern und Apothekern in Deutschland und Österreich gemeinsam mit der aktuellen La-Roche-Posay-Produktlinie LIPIKAR über diverse Vertriebsaktivitäten präsentiert.

Ziel der Kooperation ist es, mehr Patienten von dermatologischer Hautpflege sowie begleitender Digital-Therapie profitieren zu lassen. La Roche-Posay greift dafür auf die eigenen Vertriebsstrukturen zurück. Über diese stehen sie nach eigenen Angaben mit mehr als 9.000 Ärzten sowie 8.000 Apotheken in Deutschland und Österreich im persönlichen Austausch.

Bildquelle: La Roche-Posay/Nia Health

Die Dermatologin und Co-Gründerin von Nia Health, Dr. Reem Alneebari, betont die Wichtigkeit der regelmäßigen Pflege: „Eine konsequente Basistherapie verringert die Trockenheit der Haut und stärkt somit auch die Barrierefunktion der Haut gegen externe Auslöser.“

Bereits seit einigen Wochen wird auf www.larocheposay.de auf die Neurodermitis-App Nia hingewiesen. Auch im Bereich Social-Media-Marketing haben beide Unternehmen bereits erste gemeinsame Kampagnen geschaltet. Langfristig ist eine strategische Kooperation als Grundlage für die Verbindung weiterer Produkte beider Firmen geplant. Über die vertraglichen Konditionen der Kooperation haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Neurodermitis

Die Rolle der Psyche

Die Haut ist der Spiegel der Seele, diese Aussage ist bekannt. Und tatsächlich kann unser größtes Organ Gefühle widerspiegeln, indem es errötet, wenn uns etwas peinlich ist, oder eine Gänsehaut entwickelt, wenn uns etwa ein schönes Lied berührt. Auch das Erscheinungs­bild der von Neurodermitis geplagten Haut kann durch das seelische Wohlbefinden beeinflusst werden.

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Nailia Schwarz – stock.adobe.com

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Tolérance Control beruhigt die Haut in 30 Sekunden*

Überempfindliche, allergische oder reaktive Haut darf sich jetzt entspannen! Tolérance Control von Eau Thermale Avène beruhigt die Haut in 30 Sekunden.* Die neue, ab März 2021 erhältliche Gesichtspflege stellt die Hautbarriere binnen 48 Stunden wieder her und versorgt die Haut bis zu 24 Stunden mit Feuchtigkeit.

Die Tolérance Control Creme ist ideal zur täglichen Pflege der überempfindlichen normalen bis Mischhaut. Für die trockene bis sehr trockene überempfindliche Haut wurde der Tolérance Control Balsam entwickelt. Herzstück ist der postbiotische Aktivstoff D-Sensinose™ aus der Mikroflora des Avène Thermalwassers. Durch seinen Einfluss auf die sensorische Nervenzelle kontrolliert er alle Arten von Hautüberempfindlichkeit. Er stärkt und regeneriert die Hautbarriere, versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und stellt das Wohlbefinden wieder her.

Die Inhaltsstoffe von Creme und Balsam sind zu 98 bzw. 99 % natürlichen Ursprungs. Alle Inhaltsstoffe sind zu 100 % biomimetisch (hautähnlich) und daher besonders gut verträglich. Der sterile Pumpverschluss ermöglicht den Verzicht auf Duft- und Konservierungsstoffe. Tolérance Control ist daher bereits für Kinder ab 2 Jahren sowie als Begleitpflege, zum Beispiel im Rahmen einer Antihistaminika- oder Krebstherapie, zu empfehlen.

© Pierre Fabre Dermo-Kosmetik GmbH

Anwenderstudien zeigten: Tolérance Control beruhigt die Haut in 30 Sekunden*1 und stellt innerhalb 48 Stunden die Hautbarriere wieder her.2 Die Hyperreaktivität der Haut wird langfristig reduziert und kontrolliert.3 Die Hydratation nimmt eine Stunde nach Anwendung von Creme und Balsam um 59,4 % bzw. 60,2 % zu, die Haut ist bis zu 24 Stunden mit Feuchtigkeit versorgt.4 Die Gesamtzufriedenheit der Anwender lag bei 90 % (Creme) und 94 % (Balsam).5

NEU: Tolérance Control Creme / PZN 16507801 / UVP 20,90 €** / 40 ml
NEU: Tolérance Control Balsam / PZN  16507793 / UVP 20,90 €** / 40 ml
Zusatzempfehlung: Tolérance Reinigungslotion / PZN 16537506 / 15,90 € ** / 200 ml

» www.avene.de

Quellen:
1 Interne Anwenderstudie mit Tolérance Control Creme und Balsam mit 25 Probanden über 2 Monate bei 2 x täglicher Anwendung
2 Ex-Vivo-Test unter reduzierten hydrischen Bedingungen gewachsener Epidermis
3 Interne Anwenderstudie mit der Tolérance Control Creme und Balsam zur Messung der elektrodermalen Reaktion bei 25 Probanden über 3 Monate
4 Interene Anwenderstudie mit der Tolérance Control Creme und Balsam mit 26 Probanden zur Messung des Hyhdratationsindex über 24 h
5 Interner Anwendertest zur Wirksamkeit und Verträglichkeit mit 33 Teilnehmern mit dem Tolérance Control Balsam und 30 Teilnehmern mit der Tolérance Control Creme

* bei regelmäßiger Anwendung von Creme / Balsam 2 x täglich
** unverbindliche Preisempfehlung inkl. 19 % MwSt.

Übermäßiges Schwitzen

Genorte identifiziert

Schwitzen ist ein physiologischer und zur Thermo­regulation lebenswichtiger Vorgang. Übermäßiges Schwitzen, die Hyperhidrosis, ist jedoch krankhaft und für Betroffene extrem belastend. An der Universität Trier konnten forschende Genetiker nun eine genetische Ursache für die Hyperhidrose bestimmen und legen so die Grundlage für weitere Behandlungsmöglichkeiten.

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JOE – stock.adobe.com

PRESSEMITTEILUNG

DEQUONAL® – das antivirale Arzneimittel mit Wirksamkeit gegen SARS-CoV-2

Die Coronapandemie zeigt, dass durch SARS-CoV-2-Viren schwere Infektionen ausgelöst werden können. Der Hauptübertragungsweg der infektiösen SARS-CoV-2-Viren ist die respiratorische Aufnahme der Virus-enthaltenden Tröpfchen und Aerosole. Diese können von SARS-CoV-2-Infizierten beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgestoßen werden.1 Bei der Übertragung in den menschlichen Körper gelten der Mund-, Nasen- und Rachenraum als entscheidende Eintrittspforten für SARS-CoV-2.

Adiano – stock.adobe.com

Die Inkubationszeit beträgt meist mehrere Tage, sodass Infizierte häufig die Coronaviren bereits vor dem Auftreten erster Symptome freisetzen. Im Frühstadium der Infektion gilt der Rachenraum als Reservoir, da die Viruslast im Speichel konstant hoch ist. Wichtig ist es daher, die Viruslast im Mund-Rachen-Raum signifikant zu senken, um eine Übertragungswahrscheinlichkeit des Coronavirus zu reduzieren.

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1 https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1 (Stand: 08.01.2021)

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