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KW 19 Freitag, 10. Mai 2019
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DAP UMFRAGEERGEBNIS DER WOCHE
Thema: Impfungen in der Apotheke
In der Diskussion ist im Moment nicht nur die Masern-Impfpflicht, sondern auch die Impfung in der Apotheke. Jens Spahn sieht in seinem Entwurf des Apothekenstärkungsgesetzes vor, dass Apotheker die Influenzaimpfung durchführen. Damit soll die Impfrate erhöht werden.
Vor diesem Hintergrund stellten wir unseren Lesern folgende Frage:
„Sind Sie dafür, dass Impfungen (z. B. gegen Influenza) in der Apotheke angeboten werden?“
Das Ergebnis ist eindeutig: Die Mehrheit der ca. 2.700 Umfrageteilnehmer ist dagegen, weil dadurch nur weitere Auflagen und Dokumentationspflichten entstehen würden (56 %). Diejenigen, die sich für Impfungen in Apotheken aussprechen, nennen dafür zwei Gründe: die Kompetenzstärkung der Apotheken und die Steigerung der Impfrate in der Bevölkerung (jeweils 13 % der Befragten). 11 Prozent lehnen die Einführung ab, da sie die Vergütung für nicht ausreichend halten, und 8 Prozent der Befragten haben keine oder eine andere Meinung zu diesem Thema.
Abb.: DAP Kurzumfrage, Quelle: DAP Networks
» Zum Umfragenarchiv
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 50
Biosimilars
Hintergründe zum Herstellungsverfahren und den Verordnungsvorgaben
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Eine mögliche Austauschbarkeit verordneter Biologika durch Biosimilars ist derzeit Ausgangspunkt vieler Diskussionen. Gegen eine Substitution spricht die hohe Wirkstoffkomplexität von Biologika, die eine exakte Nachahmung ausschließt. Damit würde der Austausch durch ein wirkstoffähnliches, aber nicht wirkstoffidentisches Arzneimittel erfolgen. Demgegenüber steht das große Einsparpotenzial für das Gesundheitssystem, das durch den Einsatz von Biosimilars ausgeschöpft werden kann. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in diesem Beitrag aus dem aktuellen DAP Dialog 50.
» Hier finden Sie den kompletten Beitrag
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PUREN PHARMA INFORMIERT
Prasugrel PUREN: Wirtschaftliches Generikum jetzt erhältlich
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Mit Prasugrel PUREN ist ab sofort ein bioäquivalentes Generikum zum Thrombozytenaggregationshemmer Efient® erhältlich, welches somit eine wirtschaftliche Abgabeoption zum Erstanbieterpräparat darstellt. Prasugrel PUREN ist in zwei Wirkstärken, 5 mg und 10 mg, und zwei Packungsgrößen, 28 und 98 Stück, erhältlich.
Seit Mai 2019 wird es eine breite Abdeckung mit Rabattverträgen zu Prasugrel PUREN geben. Es ist dann für rund 50 Mio. GKV-Versicherte rabattiert.
Umfangreiche Servicematerialien
Folgende Servicematerialien unterstützen Apotheken bei der Beratung und Arzneimittelabgabe, wenn eine Umstellung auf Prasugrel PUREN erfolgt:
» Produktinformation Prasugrel PUREN
» Leitfaden Prasugrel für Fachkreise und Patienten
» Fachinformationen Prasugrel PUREN
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Quelle: PUREN Pharma GmbH & Co. KG
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Abgabehilfe RESPIMAT®
Seit dem 01.04.2019 steht mit dem wiederverwendbaren RESPIMAT® eine Weiterentwicklung des bisherigen Inhalators von Boehringer Ingelheim zur Verfügung.
In der Abgabehilfe sind alle wichtigen Produktinformationen sowie Eigenschaften des neuen RESPIMAT® aufgeführt.
» Zur Abgabehilfe
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© Boehringer Ingelheim
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Stückzahlverordnung eines Antibiotikums: Was darf abgegeben werden?
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Uns wurde folgendes Rezept zulasten der AOK Plus (IK 107299005) vorgelegt:
„Amoclav 875 + 125 mg 63 Tabl.“
Welche Abgabemöglichkeit ist hier die richtige?
Eigentlich gilt doch, dass nur die N3-Packung mehrfach abgegeben werden darf, oder?
» Lesen Sie hier die Antwort
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nmann77 – stock.adobe.com
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Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
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