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KW 15
Freitag, 12. April 2019

KLICK DER WOCHE

Jetzt gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen

Vorsicht bei Zeckenstichen: Zahl der FSME-Fälle in Deutschland steigt

Köln, 3. April 2019. Wer eine Reise in FSME-Risikogebiete plant, sollte sich rechtzeitig impfen lassen. Dazu rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und informiert auf www.impfen-info.de über die FSME-Impfung. FSME wird durch Zecken übertragen und führt zu einer Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns. Im Jahr 2018 wurden in Deutschland 583 FSME-Erkrankungen und damit fast 100 Fälle mehr als im Vorjahr (2017: 486) an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Das ist die höchste Zahl von FSME-Fällen seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001.

Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), erklärt: „Noch ist es Zeit, sich gegen FSME impfen zu lassen, bevor die aktive Zeit im Freien beginnt. Dies gilt nicht nur für Reisende, die in FSME-Risikogebieten Urlaub machen. Auch für diejenigen, die in Risikogebieten leben, ist der Impfschutz gegen FSME wichtig. Jedem, der sich in einer solchen Region im Freien, insbesondere im Wald, aufhält, wird die Impfung gegen FSME empfohlen.“

In Deutschland tritt FSME derzeit vor allem in Baden-Württemberg und Bayern, aber auch im südlichen Hessen (Odenwald), im südöstlichen Thüringen und in Sachsen auf. Außerdem betroffen sind die Landkreise Marburg-Biedenkopf (Mittelhessen), Saar-Pfalz-Kreis (Saarland), Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) und Emsland (Niedersachsen). Das RKI hat in diesem Jahr fünf weitere Landkreise als neue Risikogebiete ausgewiesen. Hierzu gehören neben dem Landkreis Emsland (Niedersachsen) drei Kreise in Bayern (LK Garmisch-Partenkirchen, LK Landsberg a. Lech, SK Kaufbeuren) sowie der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

» Lesen Sie hier die Pressemitteilung der BZgA

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), impfen-info.de,
http://www.impfen-info.de/mediathek/infografiken,
CC BY-NC-ND

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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET

Lieferschwierigkeiten: Wie lange kann ein Rezept abgerechnet werden?

Wir haben letztes Jahr eine Verordnung über den Adrenalin-Pen „Jext 300 PZN 10111752“ erhalten.
Die Vorlage des Rezeptes erfolgte innerhalb der Vier­wochen­frist, den Pen haben wir allerdings erst vor Kurzem erhalten (frühester Liefer­termin der Firma war Mitte Februar).

Wie ist mit Verordnungen zu verfahren, deren AM wegen Liefer­defekten erst verspätet zu beziehen sind?
Können diese Original-Rezepte gegenüber der KK noch abgerechnet werden und welches Abgabe­datum muss aufge­druckt sein?

» Lesen Sie hier die Antwort

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Aktuelles

Retinoide: Rezepte sechs Tage nach Ausstellung gültig

Die Regelungen zu den oralen Retinoiden Acitretin, Alitretinoin und Isotretinoin wurden zum 1. April in die Arznei­mittel­verschreibungs­verordnung (AMVV) übernommen.

Klargestellt wurde, dass die entsprechenden Rezepte für Frauen im gebär­fähigen Alter nur sechs Tage nach dem Ausstel­lungs­tag gültig sind. Die verordnete Menge darf zudem bei Frauen im gebär­fähigen Alter den Bedarf für 30 Tage nicht übersteigen.

vegefox.com – stock.adobe.com

» Zum neuen § 3b AMVV

» DAP Arbeitshilfe „Umgang mit Isotretinoin-Verordnungen“

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