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KW 41 Montag, 10. Oktober 2022
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Aktuelle Kurzumfrage
Thema: Impfberatung für Immunsupprimierte
Patienten unter einer immunsuppressiven Therapie und Menschen, die eine angeborene oder durch eine Erkrankung bedingte Immunschwäche haben, benötigen einen sicheren Impfschutz. Die STIKO empfiehlt für alle immunsupprimierten Patienten grundsätzlich alle Standardimpfungen und die entsprechenden Auffrischungen für Erwachsene, z. B. Impfungen gegen Diphtherie, Pertussis und Tetanus. Für viele Menschen mit Immunsuppression sind zusätzliche Indikationsimpfungen sinnvoll, wie Impfungen gegen Pneumokokken, Influenza, Meningokokken, Hepatitis B und Gürtelrose. Aber wissen diese Patienten, wie wichtig für sie ein umfassender Impfschutz ist?
Unsere Frage lautet daher heute:
Würden Sie bei einer pharmazeutischen Dienstleistung zu einem der Themen orale Antitumortherapie, Organtransplantation und Polymedikation einen Risikopatienten auch auf die Wichtigkeit eines umfassenden Impfschutzes hinweisen?
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 70
Klimabewusste Verordnung von Inhalativa
Einfluss auf den CO2-Fußabdruck
In Deutschland trägt das Gesundheitswesen mit ca. 5 % zur CO2-Emission bei. Den größten Einfluss hat dabei die Verordnung von Medikamenten im hausärztlichen Versorgungsbereich. Chronische Atemwegserkrankungen werden durch den Klimawandel begünstigt und inhalative Arzneimittel können unterschiedlich zum Klimawandel beitragen. Wie, wird in folgendem Beitrag des aktuellen DAP Dialoges beleuchtet.
» Hier geht es zum Artikel aus dem DAP Dialog 70 (PDF)
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DAP-Rubrik „Spezialtherapeutika“
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Bei der Abgabe von hochpreisigen Arzneimitteln, zu denen auch Hämophiliepräparate und Orphan Drugs zählen, ist immer Vorsicht geboten. Eine Nullretaxation kann im Einzelfall sogar die Existenz gefährden. In der DAP-Rubrik „Spezialtherapeutika“ finden Sie Informationen zu Präparaten, die sich durch bestimmte Besonderheiten auszeichnen.
» Hier geht es zur DAP-Rubrik Spezialtherapeutika
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electriceye – stock.adobe.com
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Original, Import und Generikum – was ist zu beachten?
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Wir haben ein Rezept über Exforge 5 mg/160 mg zulasten der BKK vorliegen. Ein Rabattpartner ist Amlodipin/Vals 5/160 mg von AL. Wir haben den Rabattpartner abgegeben, sind uns jetzt im Team aber nicht einig über die richtige Vorgehensweise.
Müssen wir auf das Rezept eine Sonder-PZN drucken, weil wir keinen Reimport abgegeben haben, und wirkt sich die Nichtabgabe eines Reimportes auf unsere Importquote aus?
» Lesen Sie hier die Antwort
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nmann77 – stock.adobe.com
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APOFRAGE DES TAGES
Wissen Sie die Antwort?
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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