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KW 26 Donnerstag, 29. Juni 2023
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APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Darf zur Mehrkostenvermeidung eine andere Packungsgröße abgegeben werden?
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Uns liegt eine Verordnung über Atorimib 10/40 100 Tabletten PZN 15387281 vor. Aktuell ist der Patient bei der AOK Bayern (IK 108310400) versichert. Wir können im Moment nur Atozet 10/40 100 Tabletten PZN 10538410 besorgen, diese sind aber mit sehr hohen Mehrkosten (201,72 €) für den Patienten verbunden.
Können wir mit einer Sondernummer und/oder Dokumentation dem Patienten den Nachfolger des eigentlich verordneten Mittels (Atorimib 10/40 90 Tabletten PZN 17970955) mitgeben, ohne ein neues Rezept vom Arzt anzufordern? Können wir auf andere Packungsgrößen ausweichen, obwohl Atozet 10/40 100 Tabletten lieferbar sind?
» Lesen Sie hier die Antwort
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vege – stock.adobe.com
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Jetzt neu: Services zur pDL orale Tumortherapie mit Unterstützung von Accord Healthcare
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Everolimus Accord – rabattiert bei zahlreichen Krankenkassen – ist eines von verschiedenen Produkten von Accord Healthcare, die in der oralen Antitumortherapie eingesetzt werden. Apotheken können ihre Tumorpatienten mit der pharmazeutischen Dienstleistung „Pharmazeutische Betreuung bei oraler Antitumortherapie“ intensiv begleiten.
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© Accord Healthcare
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Seit 15. Mai verfügbar: Opzelura™ bei Vitiligo
Opzelura™ (Ruxolitinib-Creme) ist die erste und einzige zugelassene Therapie bei Vitiligo und seit dem 15. Mai verfügbar. Opzelura™ kann über den Großhandel (Alliance Healthcare DE / GEHE Pharma Handel GmbH) oder direkt bei Loxxess bestellt werden.
Opzelura™ ist zur Behandlung der nichtsegmentalen Vitiligo mit Beteiligung des Gesichts bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zugelassen. Angewendet wird Opzelura™ durch 2-mal tägliches Auftragen einer dünnen Schicht auf den depigmentierten Hautarealen. Dabei ist darauf zu achten, dass zwischen den Anwendungen mindestens 8 Stunden liegen müssen und maximal 10 % der Körperoberfläche behandelt werden. Dies entspricht der 10-fachen Fläche einer Handfläche inklusive Fingern.1
Das Sicherheitsprofil von Opzelura™ ist günstig: Es kam nur zu wenigen nebenwirkungsbedingten Studienabbrüchen.2 Laut Fachinformation ist die einzige häufige Nebenwirkung Akne an der Applikationsstelle.1 Es handelt sich bei Opzelura™ um eine nichtfettende Creme, die auch mit Make-up und Sonnencreme kombinierbar ist, sofern ein Mindestabstand von 2 Stunden eingehalten wird.1
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Opzelura™ ist die erste und einzige zugelassene Therapie bei Vitiligo und seit dem 15. Mai verfügbar.
Opzelura™ 15 mg/g Creme 100 g, N3
PZN 18313923
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© Incyte Biosciences Germany GmbH
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Opzelura™ kann über den Großhändler (Alliance Healthcare DE / GEHE Pharma Handel GmbH) oder direkt über Loxxess bestellt werden:
Loxxess Pharma GmbH
Oberheisinger Str. 11
93073 Neutraubling
Tel.: 08171 483 58 300
Fax: 08171 483 58 390
Mail: auftrag@loxxess-pharma.com
Für Rückfragen zum Bestellprozess steht Ihnen Herr Kristian Lesic (Incyte Biosciences Germany GmbH) als Ansprechpartner zur Verfügung:
Tel.: 0160 5241796
Mail: klesic@incyte.com
1 Fachinformation Opzelura™ (PDF)
2 Rosmarin D et al. N Engl J Med 2022; 387(16): 1445–1455
» Pflichttext (PDF)
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coloures-pic – stock.adobe.com
Arzneimittel gesucht?
DAP Defektbörse bringt Apotheken zusammen
Über die DAP Defektbörse können Apotheken dringend benötigte Arzneimittel suchen. Hat eine andere Apotheke das benötigte Arzneimittel vorrätig, ist die Kontaktaufnahme über das Portal möglich. Mittlerweile suchen hier bereits einige Apotheken nach Arzneimitteln – vielleicht können Sie aushelfen? Schauen Sie daher regelmäßig in die Defektbörse.
Für die Nutzung der DAP Defektbörse ist ein Zugang zu Mein DAP (kostenfrei) oder DAP Premium (kostenpflichtig) erforderlich.
» Zur DAP Defektbörse
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
Ergebnisse der KiDSafe-Studie
Mit Datenbanken und Qualitätszirkeln zu mehr Arzneimittelsicherheit für Kinder
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2018 startete die KiDSafe-Studie, eine unter Mitwirkung des BfArM und der ABDA durchgeführte Studie zur Evaluierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit bei pädiatrischen Patienten. Wie die nun veröffentlichten Ergebnisse zeigen, halfen eine Datenbank und regelmäßige Qualitätszirkel, die Rate von Krankenhauseinweisungen aufgrund von unerwünschten Arzneimittelereignissen zu reduzieren – wenn auch nicht signifikant.
» Mehr auf DAZ.online
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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