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KW 34 Donnerstag, 25. August 2022
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AKTUELLE RETAXFALLE
Einspruch abgelehnt – keine Chance gegen Mehrkostenretaxationen?
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Wir haben schon häufiger an dieser Stelle über Mehrkostenretaxationen berichtet. Mehrkosten darf die Apotheke nach Rahmenvertrag bekanntlich nur dann zulasten der GKV abrechnen, wenn diese unvermeidbar sind, weil ein Rabattarzneimittel nicht lieferbar ist. Die Regelung im Rahmenvertrag ist leider lückenhaft, denn der Fall, wie mit Mehrkosten umzugehen ist, die aufgrund von Lieferschwierigkeiten auch unabhängig von Rabattverträgen nachweislich auch häufig unvermeidbar sind, ist bislang nicht geregelt.
» Lesen Sie hier weiter
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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Bildquelle: AbbVie
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Neue Zulassung für RINVOQ®
NEU! RINVOQ® (Upadacitinib) ist jetzt auch zugelassen für die Behandlung der mittelschweren bis schweren, aktiven Colitis ulcerosa (CU)a. Der selektive und reversible JAK-Inhibitor1 von AbbVie ist zusätzlich zu den bekannten 15 mg und 30 mg ab sofort zur Behandlung der CU auch in einer 45-mg-Dosierung erhältlich.
» Mehr zur Anwendung
» Pflichttext
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a RINVOQ® wird angewendet zur Behandlung der mittelschweren bis schweren aktiven Colitis ulcerosa bei erwachsenen Patienten, die auf eine konventionelle Therapie oder ein Biologikum unzureichend
angesprochen haben, nicht mehr darauf ansprechen oder diese nicht vertragen haben.1
1 Danese und Vermeire et al. Lancet 2022; 399(10341): 2113; doi:10.1016/S0140-6736(22)00581-5
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E-Rezept-Gipfel vom 01.09. bis 31.12.2022
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Die Einführung des E-Rezepts steht vor der Tür. Mit Blick auf den Pflichtstart für die Apotheken am 1. September ist der Wunsch nach Information groß. Vier spannende Vorträge und eine Q&A-Session bringen Klarheit in den E-Rezept-Dschungel. Stellen Sie Ihre Fragen vorab oder direkt in der Live-Diskussion!
» Jetzt buchen!
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© Deutscher Apotheker Verlag
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 70
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Neue Beratungsleitfäden
Möchten Sie Ihre Beratungskompetenz zu bestimmten Indikationsgebieten und Wirkstoffen erweitern? Dann schauen Sie in unsere Rubrik Beratungsleitfäden hinein. Hier finden Sie nützliche Informationen, die Sie im Beratungsgespräch unterstützen.
Neu erschienen im DAP Dialog 70:
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
Schilddrüse und Nahrungsergänzung für Frauen
Iod in Schwangerschaft und Stillzeit – trotz Hypothyreose oder Hyperthyreose?
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Eine Störung an der Schilddrüse kann viele Frauen mit Kinderwunsch, Schwangere oder auch Stillende betreffen. Welche Konsequenzen hat das, und wie müssen Betroffene ihren Iodkonsum anpassen? So können Apotheken beraten.
» Mehr auf DAZ.online
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Iurii Sokolov – stock.adobe.com
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Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
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Nützliche Links
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Pflichtangaben
DeutschesApothekenPortal
DAP Networks GmbH • Agrippinawerft 22 • 50678 Köln
Tel. 0221 / 222 83 - 0 • Fax 0221 / 222 83 - 322 • E-Mail info@deutschesapothekenportal.de
Handelsregister Köln: HRB 61698
Geschäftsführung: Dr. rer. nat. Dagmar Engels
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