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KW 50
Donnerstag, 10. Dezember 2020

AKTUELLER RETAXFALL

Nachtrag zum Thema:
Retax wegen Abgabe der verordneten Anzahl an Packungen

Mit unserem Retax-Newsletter vom 03.12.20 haben wir offenbar in ein Wespennest gestochen, denn mehrere Kollegen sind offenbar vom gleichen Thema betroffen bzw. vertrauen auf den Kommentar des Deutschen Apothekerverbands (DAV), dass Mehrfachverordnungen in einer Zeile nicht mehr vorkämen, da dies die Arztsoftware nicht mehr zulasse.

» Lesen Sie hier weiter

Bildquelle: koya979/Shutterstock.com

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Der komplexe Weg eines Impfstoffs

Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und ermöglichen es uns, bestimmten Infektionskrankheiten vorzubeugen. Sie können uns sogar in die Lage versetzen, einzelne Krankheitserreger auszurotten. Doch wie werden Impfstoffe eigentlich hergestellt?

Die Impfstoffherstellung ist ein aufwändiger Prozess, der bis zu zwei Jahre dauern kann. Doch warum genau ist das so? In einem Video wird der mehrstufige Prozess der Impfstoffherstellung von der Produktion über die Qualitätskontrolle bis zur Zulassung bzw. Distribution anschaulich dargestellt.

© MSD Sharp & Dohme GmbH

» Schauen Sie sich hier das Video an und erfahren Sie zusätzliche interessante Details zur Impfstoffherstellung

» Informationsbroschüre „Der komplexe Weg eines Impfstoffes“ (PDF)

Viele Informationen zu diesem Thema und zu Impfstoffen der Firma MSD finden Sie auf MSD Connect.

Mit freundlicher Unterstützung von MSD

DE-NON-01464

AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 59

Wenn es im Darm rumort

Reizdarm oder Lebensmittelunverträglichkeit?

Viele Menschen in Deutschland leiden immer wieder an Magen-Darm-Beschwerden, bei denen z. B. Lebensmittelunverträglichkeiten eine Rolle spielen können. Als Beispiele sind Überempfindlichkeiten gegen Laktose, Gluten oder auch Sorbit zu nennen. Davon zu unterscheiden ist das Reizdarmsyndrom, eine funktionelle Darmerkrankung mit sehr ähnlichen Symptomen, deren Ursache nicht eindeutig geklärt ist. Wie kann man zwischen den verschiedenen Formen unterscheiden? Dies erklärt der folgende Beitrag des aktuellen DAP Dialogs.

» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier (PDF)

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Neue Produktbezeichnung: innohep® Fertigspritzen zur Therapie von VTE*

Die innohep® (Tinzaparin) Fertigspritzen zur Therapie von venösen Thromboembolien einschließlich Lungenembolie mit der Bezeichnung:

innohep® 8.000/10.000/12.000/14.000/16.000/18.000 Anti-Xa I.E. 0,4/0,5/0,6/0,7/0,8/0,9 ml Inj.lsg. Fertigspritze

wurden ab dem 15.06. eingeführt und ersetzen sukzessive die Vorgängerprodukte innohep® 20.000 Anti-Xa/ml Inj.lsg. Fertigspritze in der jeweiligen Dosierung.

Die neuen Bezeichnungen machen die tatsächlich in der Fertigspritze enthaltenen Anti-Faktor-Xa-Einheiten kenntlich. Zuvor waren die Anti-Faktor-Xa-Einheiten pro Milliliter angegeben.

Wichtig: Die Produkte sind identisch (Wirkstärke, Zusammensetzung)!

Mehr Informationen zu den Nachfolge-Präparaten und hilfreiche Tipps für die Rezeptbelieferung finden Sie auf der neuen Abgabehilfe zu innohep®.

» Zur Abgabehilfe

» Pflichttext innohep®

*VTE = Venöse Thromboembolien

DAZ.ONLINE INFORMIERT

Nationale Reserve

Regress- und Retax-Gefahr bei „Fluzone High-Dose Quadrivalent“?

Ärzte und Apotheker zögern bei der Verordnung und Abgabe des aus den USA importieren Hochdosis-Grippeimpfstoffes „Fluzone High-Dose Quadrivalent“ – dabei kann der Grippeimpfstoff mittlerweile ganz normal über Apotheken bestellt und abgegeben werden. Ursprünglich geplant war die Abgabe des Grippeimpfstoffes für ältere Menschen (ab 65 Jahren) ausschließlich an Gesundheitsbehörden. Wie sieht es bei Regress- und Retaxgefahr aus?

» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online

Bildquelle: Sanofi Pasteur

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