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KW 42 Donnerstag, 15. Oktober 2020
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AKTUELLER RETAXFALL
Entlassmanagement – Irritation durch Pseudoarztnummer
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Seit Oktober 2017 können Krankenhäuser im Rahmen des Entlassmanagements Rezepte an Patienten ausstellen. Dies dient der bedarfsgerechten Versorgung der Patienten im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung. Seit dem 1. Juli ist die Ausnahme für die Verwendung von Pseudoarztnummern auf BtM- und T-Rezepten nicht mehr erlaubt. Eine Übergangsfrist existierte bis zum 30.09.2020, während der Krankenkassen angehalten waren, Rezepte mit Pseudoarztnummer nicht zu retaxieren. Jetzt wurde diese Frist erneut verlängert.
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Bildquelle: koya979/Shutterstock.com
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Am 15. Oktober ist Welttag des Händewaschens!
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Hygiene und Desinfektion stehen seit dem Auftauchen des Coronavirus besonders im Fokus.
Zum Internationalen Tag des Händewaschens am 15. Oktober geben die Hygiene-Botschafterinnen von HARTMANN Tipps rund ums Händewaschen sowie zur Wahl des richtigen Händedesinfektionsmittels, denn als Expertinnen in Sachen Hygiene teilen sie gern ihre Erfahrungen.
» Lesen Sie hier weiter
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© fritzphilipp photography
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AKTUELLES AUS DEM DAP DIALOG 58
Abszess, Furunkel und Co.
Zugsalben und ihre Anwendungsgebiete
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Jeder Apothekenmitarbeiter kennt die Zugsalbe, in Beratungsgesprächen zu entzündlichen Hauterkrankungen wird sie gerne empfohlen. In den meisten Fällen enthält sie Ammoniumbituminosulfonat, einen Wirkstoff, der aus Ölschiefer gewonnen wird. Aber woher kommt eigentlich der Name Zugsalbe? Und wann wird sie genau eingesetzt? Dieser Beitrag des aktuellen DAP Dialogs beantwortet die wichtigsten Fragen.
» Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier (PDF)
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Letzte Chance!
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DAZ.ONLINE INFORMIERT
Mit NEM gegen SARS-CoV-2
COVID-19 und niedriger Vitamin-D-Spiegel: Folge oder Ursache?
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In der aktuellen Ausgabe der DAZ beschäftigt sich Professor Martin Smollich mit Vitamin D im Kontext von COVID-19. Könnten entsprechende Supplemente einer Infektion vorbeugen oder gar den Verlauf der Erkrankung positiv beeinflussen? Die Studienlage erscheint widersprüchlich, doch Smollich warnt insbesondere vor der Einnahme hoher Dosen – und liefert eine bemerkenswerte alternative Erklärung für die beobachteten erniedrigten Vitamin-D-Spiegel bei COVID-19-Patienten.
» Mehr dazu lesen Sie jetzt auf DAZ.online
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Julia Klintsova – stock.adobe.com
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Schilddrüsen-Präparate L-Thyroxin und L-Thyroxin Jod lieferfähig
Aristo Pharma ist mit allen Schilddrüsen-Tabletten, die die Wirkstoffe Levothyroxin-Natrium und Jodid enthalten, vollumfänglich lieferfähig.
Die Schilddrüsen-Präparate Eferox® und Eferox® Jod sowie L-Thyroxin Aristo® und L-Thyroxin Jod Aristo® werden alle in der Aristo-Produktionsstätte Lindopharm in Deutschland hergestellt.
Die Schilddrüsenhormon-Palette umfasst bei L-Thyroxin Aristo® die Wirkstärken 25 µg, 50 µg, 75 µg, 100 µg, 125 µg und 150 µg, bei Eferox® alle Wirkstärken von 25 µg bis 200 µg in 25-µg-Schritten und bei L-Thyroxin Jod Aristo® die Levothyroxin-Natrium-plus-Jodid-Kombinationen 50 µg, 75 µg, 100 µg, 125 µg und 150 µg plus jeweils 150 µg Jod sowie 100 µg/100 µg und bei Eferox® Jod 50 / 75 / 88 / 100 / 112 / 125 / 150 µg // 150 µg Tabletten sowie Eferox® Jod 100 µg/100 µg. Alle Tabletten werden als Snap-Tab für eine kinderleichte Teilbarkeit angeboten.
» Pflichttexte
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