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Nach dem Herzinfarkt:

Sekundärprävention entscheidend zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse

Fast die Hälfte der Folgeinfarkte tritt direkt im Jahr nach dem Erstereignis auf.1 Speziell in der postakuten Phase sollte daher eine konsequente Cholesterinsenkung erfolgen.

Auch das individuelle Risiko des Patienten beeinflusst die Wahrscheinlichkeit für Folgeereignisse. Je mehr klassische Risikofaktoren* vorliegen, desto größer ist das individuelle kardiovaskuläre Risiko (Abb. 1).2

Abb. 1: Je mehr Risikofaktoren vorliegen, desto höher ist das kardiovaskuläre Risiko. Mod. nach [2].

*Herzinsuffizienz, Hypertonie, Alter ≥ 75 Jahre, Diabetes mellitus, früherer Schlaganfall, frühere Bypass-OP, pAVK, eGFR < 60 ml/min, Raucher

Deshalb ist die sofortige Sekundär­prävention zur Vermeidung tödlicher Folge­ereignisse bei Infarktpatienten entscheidend.

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1 Smolina K et al. Circ Cardiovasc Qual Outcomes 2012; 5: 532-540
2 Bohula EA et al. J Am Coli Cardiol 2017; 69:911-921