DAP INFORMIERT

Rezepturprobleme: Der pH-Wert

dmutrojarmolinua – stock.adobe.com

Das Wirk- und Stabilitäts­maximum eines jeden Wirk­stoffes ist verbunden mit seinem jeweiligen pH-Wert. Deshalb muss bei wasserhaltigen Rezepturen der pH-Wert der Rezeptur auf den pH-Bereich des Wirk­stoffes einge­stellt werden. Ansonsten wären Wirk­samkeits­verluste oder weitere Inkompatibilitäten wahrscheinlich.

In Kombinations­rezepturen muss somit ein „pH-Wert-Nenner“ der unter­schiedlichen Wirk­stoffe gefunden und eingestellt werden. Dabei hilft der vom NRF vorgegebene „rezeptierbare pH-Bereich“ pro Wirk­stoff, der eine weitere Spanne zulässt als das jeweilige pH-Optimum.

» Lesen Sie hier weiter