Das Wirk- und Stabilitätsmaximum eines jeden Wirkstoffes ist verbunden mit seinem jeweiligen pH-Wert. Deshalb muss bei wasserhaltigen Rezepturen der pH-Wert der Rezeptur auf den pH-Bereich des Wirkstoffes eingestellt werden. Ansonsten wären Wirksamkeitsverluste oder weitere Inkompatibilitäten wahrscheinlich.
In Kombinationsrezepturen muss somit ein „pH-Wert-Nenner“ der unterschiedlichen Wirkstoffe gefunden und eingestellt werden. Dabei hilft der vom NRF vorgegebene „rezeptierbare pH-Bereich“ pro Wirkstoff, der eine weitere Spanne zulässt als das jeweilige pH-Optimum.
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