EINSPRUCH STATTGEGEBEN

Rezepturverordnung auf mehreren Verordnungsblättern

Landessozialgericht entscheidet

Ein Vertrags­arzt hatte die Bestand­teile einer parenteralen Ernährungs­lösung auf mehreren Rezepten ange­geben. Die Lösung wurde dennoch von der Apotheke herge­stellt und der Patient beliefert. Ist das rechtens oder verliert die Apotheke ihren Vergütungs­anspruch und muss mit einer Retaxierung rechnen? Ein Apotheker stritt zunächst mit der Kranken­kasse um diesen Sach­verhalt, dann landete der Fall vor dem Landes­sozial­gericht (LSG). Der Apotheker klagte auf die Vergütung der Arznei­mittel­versorgung. Das LSG gab seiner Klage im Wege der Berufung voll­um­fänglich statt.

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