AKTUELLES UMFRAGEERGEBNIS

Thema: Datenbanken zur Durch­führung einer Medikations­analyse

Geschulte Apotheker können seit kurzem eine „Erweiterte Medikations­beratung von Patienten mit Polymedikation“ mit dem Ziel, Arznei­mittel­risiken zu minimieren und die Effektivität der Arznei­mittel­therapie zu erhöhen, anbieten und für diese pharma­zeutische Dienstleistung 90 € abrechnen.

Zur Unterstützung der Medikations­analyse werden Datenbanken eingesetzt. Die Interpretation der Informationen und Analyse­ergebnisse sowie die Bewertung der klinischen Relevanz im patienten­individuellen Fall obliegt jedoch nach wie vor den Apothekern und Ärzten. Die Programme erleichtern jedoch die Dokumentation, verschaffen Überblick und geben hilfreiche Basistipps für die Therapie­optimierung.

momius – stock.adobe.com

Diese Daten­banken unterscheiden sich neben dem Preis auch in ihrer Bediener­freundlichkeit und Funktionalität. So können einige neben der Medikation, der Dosierung und den Einnahme­hinweisen auch Labor­werte, Vital­parameter, Risiko­faktoren und Diagnosen berück­sichtigen oder aus dem Messwert für das Serum-Kreatinin gleich die Nieren­leistung berechnen.

Bei so viel Auswahl interessierte uns folgende Frage:

Für welche Datenbank haben Sie sich entscheiden, um eine Medikations­analyse durch­zu­führen?

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