|
In hessischen Apotheken können sich Geflüchtete aus der Ukraine jetzt kostenfrei impfen lassen. Der hessische Apothekerverband (HAV) teilte mit, dass die erforderlichen Unterlagen binnen kurzer Zeit auf Ukrainisch bereitgestellt werden können. Der HAV betont, dass er allen Geflüchteten, die noch nicht vollständig geimpft sind, ohne langwierige Terminvereinbarung eine Corona-Impfung anbieten möchte. Das Robert Koch-Institut hält hierfür Aufklärungs- und Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen bereit.
|