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Was kann man bei Krampfadern empfehlen?
Meist sind es ältere Menschen oder Schwangere, die unter einer Varikose leiden. Der eigentliche Grund dafür ist genetisch bedingt und damit nicht heilbar: eine Schwäche der Venenklappen, die oft mit einer Bindegewebsschwäche assoziiert ist.
Aber es gibt Faktoren, mit denen man die Symptome beeinflussen kann:
- Bewegung: Legen Sie Betroffenen die S-L-Faustregel ans Herz:
- Stehen & Sitzen = Schlecht
- Laufen & Liegen = Lobenswert
- Körpergewicht und Kleidung: Überflüssige Pfunde üben ebenso wie einschnürende Kleidung einen Druck auf die Venen aus.
- Ernährung: Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen beeinflusst viele Körperfunktionen negativ. Deshalb ist eine vielseitige und vollwertige Ernährung wichtig. Besonders Ballaststoffmangel scheint sich nachteilig auf die Venen auszuwirken.
- Rauchen: Es wirkt sich ungünstig auf die Durchblutung aus.
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Arzneimittel und Naturmedizin für die Venen
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Es gibt keine Wirkstoffe, die Varizen heilen können. Einige können jedoch die Venenfunktion unterstützen und die Beschwerden lindern. Dazu gehören pflanzliche venentonisierende Mittel, die aktivierend auf die Venenwände wirken und pflanzliche Ödemprotektiva, die die Durchlässigkeit der Venenwände mindern.
Die bekanntesten Heilpflanzen, die sich als Venenmittel sehr gut bewährt haben, sind folgende:
- Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)
- Zaubernuss (Hamamelis virginiana)
- Schafgarbe (Achillea millefolium)
- Weinraute (Ruta graveolens)
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© Pascoe
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Zusammengefasst sind diese 4 Wirkstoffe in dem Arzneimittel Pascovenol® homöopathische Tropfen – und zwar in niedriger Potenz (D1 bzw. D2), also mit relativ hohem Wirkstoffgehalt. Bis zu 30 Tropfen am Tag können unterstützend bei Krampfaderleiden und Hämorrhoiden, den typischen Folgen einer Venenschwäche, empfohlen werden.
Abgesehen von Korbblütler-Allergikern und Alkoholkranken gibt es keine Gegenanzeigen. Auch Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
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© Pascoe
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