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Koadministration und Impfabstände

COVID-19, Influenza, Tetanus/Diphtherie, Pertussis, Pneumokokken und Herpes Zoster – der Impfkalender für Personen über 60 Jahre wird immer voller. Aufgrund der niedrigen Impfraten bei Erwachsenen sind viele Personen ungeschützt und es gilt mehr denn je Impflücken zu schließen.

Die anstehende Grippe-Saison macht auch mit Blick auf die immer noch schwer abschätzbare Pandemie einen kompletten Impfschutz erstrebenswert. Dies gilt insbesondere für Personen über 60 Jahre.

© GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Nutzen Sie die aktuelle Impfbereitschaft in der Bevölkerung, um Ihre Kundinnen und Kunden auf die Komplettierung ihres Impfschutzes hinzuweisen.

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Was sollten Sie und Ihre Kundinnen und Kunden zu Impfabständen wissen?

Die empfohlenen Impfstoffe für Erwachsene ab 60 Jahren sind Totimpfstoffe. Für Totimpfstoffe gilt generell, dass keine Impfabstände zu beachten sind. Laut STIKO ist bei Totimpfstoffen sogar eine Koadministration, also die zeitgleiche Verabreichung von verschiedenen Impfstoffen, grundsätzlich möglich.1

Eine Ausnahme stellt eine Impfung mit einem COVID-19-Impfstoff dar. Hier ist ein 14-tägiger Abstand zu anderen Impfungen zu beachten.

Insbesondere bei der Herpes-Zoster-Impfung ist ein Großteil Ihrer Kundinnen und Kunden noch ungeschützt und die schwere, oft mit Komplikationen verbundene Erkrankung kann jederzeit ausbrechen. Detaillierte Informationen zu den Risiken und Präventionsmöglichkeiten bei Herpes Zoster erhalten Sie in dieser BAK-akkreditierten Webinar-Aufzeichnung.

» Zum aufgezeichneten Webinar „Herpes zoster – Eine Gefahr im Alter“

1 Robert Koch-Institut (RKI), Welche Abstände sind zwischen Impfungen einzuhalten?, Stand: Juni 2020, verfügbar unter: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/AllgFr_Impfschema/FAQ04.html, zuletzt aufgerufen 29.07.2021

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