Schwangerschaftsstreifen

Lassen sie sich verhindern?

Striae cutis distensae, besser bekannt als Schwangerschafts- oder Dehnungsstreifen, kommen nicht nur in der Schwangerschaft vor. Es handelt sich vielmehr um die Folge einer Überdehnung der Haut, wie sie auch bei Gewichtsveränderungen oder starkem Wachstum in der Pubertät, bei ausgeprägtem Muskelaufbautraining oder durch verschiedene Erkrankungen oder medikamentöse Behandlungen (wie beispielsweise eine Kortisontherapie) vorkommen kann. Dehnungsstreifen kommen also auch bei Männern vor. Sie äußern sich als weiße, blaue, rote oder bräunliche Linien im Hautgewebe, die besonders an Bauch, Oberschenkel, Brust, Oberarmen und dem Po auftreten.

szmuli – stock.adobe.com

» Lesen Sie hier weiter