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Mund-Nasen-Schutz: Wie schützen wir die Haut darunter?

Um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 zu schützen, ist neben guter Händehygiene und dem Einhalten von Husten- und Niesregeln auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wichtig. Die meisten Menschen müssen diesen nur während ihres Einkaufs und in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen. Doch einige Berufsgruppen tragen die Masken ständig. Durch das Sprechen, Ausatmen und Schwitzen unter der Maske entsteht ein feuchtes Milieu, das die empfindliche Gesichtshaut schädigen kann.

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Reibungen und Druck auf Nase und Wangen lassen die Haut rissig werden. Keime können leichter eindringen, die Gefahr von Infektionen ist erhöht. Menschen, die Gesichtsmasken dauerhaft tragen müssen, sollten der Haut daher öfter eine Pause gönnen.

Auch wichtig zur Vorbeugung: Die Maske sollte gut sitzen. Cremes, die die Hautbarriere stärken, sind empfehlenswert. Diese sollten mindestens eine halbe Stunde vor dem Anlegen des Mund-Nasen-Schutzes aufgetragen werden. Eine gründliche Gesichtsreinigung morgens und abends sollte ebenso fester Bestandteil der Pflegeroutine sein.