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Chronischer Stress macht krank – Pascoflair® entspannt!

Von berufstätigen Müttern bis zu Spitzenmanagern – vor Dauerstress ist niemand sicher. Stress schlägt nicht nur auf die Psyche, er kann auf Dauer auch körperlich krank machen.

Chronisch erhöhte Stresshormonspiegel führen zu erhöhtem Blutdruck und erhöhten Blutfettwerten – damit steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch den hohen Muskeltonus kommt es zu Verspannungen sowie Haltungs- und Gelenkschäden. Der erhöhte Cortisolspiegel reduziert Fieber und Entzündungen und schwächt so das Immunsystem.

© Pascoe

Die Insulinwirkung wird vermindert, das Diabetes-Risiko steigt. Zusätzlich werden unter Stress die Verdauungsorgane schlechter durchblutet, Verdauungsstörungen und ein erhöhtes Risiko für entzündliche Darmerkrankungen können die Folge sein.

Nicht umsonst zieht es uns in die Natur, wenn wir uns gestresst fühlen. Oft reicht ein Spaziergang im Wald, um zu entspannen. Aber die Natur kann noch mehr: Der Passionsblumenextrakt in Pascoflair® kann bei nervösen Unruhezuständen beruhigend und entspannend wirken. Natürlich, ohne Hang-over, sehr gut verträglich und ohne bekanntes Abhängigkeitspotential.

Eine mögliche Erklärung dafür liefert eine Pascoe-Studie: Die Wirkstoffe in Pascoflair® binden in vitro nicht an die Benzodiazepin- und die Ethanol-Bindungsstelle des GABA-Rezeptors, sondern wirken als GABA-Reuptake-Inhibitoren. Weiterhin wurde eine Bindung an die GABA-Bindungsstelle des GABA-Rezeptors gezeigt.1

Auch eine längerfristige Einnahme ist problemlos möglich. Pascoflair® ist ausgezeichnet verträglich. Durch sein geringes Wechselwirkungspotential ist es auch für multimorbide Patienten geeignet. Es ist nicht verschreibungspflichtig und wird in Deutschland hergestellt.

© Pascoe

Mehr Entspannung

Hilfreich zur Entspannung sind ebenfalls regelmäßige Saunagänge und Wechselduschen. Ein kalter Guss an den Unterschenkeln als Abschluss der warmen morgendlichen Dusche verbessert die Durchblutung und die Anpassungsleistung des ganzen Organismus. Regulierende Reize lassen sich auch durch regelmäßiges Tau- oder Wassertreten setzen.

Bewusst zu atmen, ist eine der natürlichsten und effektivsten Entspannungsmethoden. Wenn wir gestresst oder beunruhigt sind, atmen wir stockend, flach und unregelmäßig. Atmen wir hingegen ruhig, tief und gleichmäßig, stellt sich Entspannung ein. Interessant ist, dass Kinder noch ganz natürlich in den Bauch atmen, Erwachsene hingegen zu der eher ungesunden Brustatmung neigen. Die Devise lautet also: Durch die Nase einatmen und spüren, wie die Luft in die Lungen strömt und sich das Zwerchfell regelmäßig hebt und senkt. Dabei bewusst in den Bauchraum atmen! Beim Ausatmen durch den Mund die Lunge vollständig entleeren, damit Platz für frische Luft und neuen Sauerstoff da ist. Die Entspannung wird nicht lang auf sich warten lassen!

» Pflichttext Pascoflair®

1 Appel, K., T. Rose, B. Fiebich, T. Kammler, C. Hoffmann and G. Weiss (2010), Phytother Res 25(6): 838-843