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Aktinische Keratose
Rötlich-weißer Ausschlag mit Läsionen, besonders an Nase, Ohren und ggf. Glatze – die aktinische Keratose sieht zwar zunächst harmlos aus, ist es aber nicht.
Was sie bewirkt und wie man sich vor ihr schützen kann, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Die Behandlung der aktinischen Keratose, die eine Vorstufe von Hautkrebs ist, gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die auch unter den Namen „Licht-Keratose“ und „aktinische Präkanzerose“ bekannte Krankheit ist die Folge langjähriger UV-Strahlen-Einwirkung. Sie betrifft daher vor allem Menschen in der zweiten Lebenshälfte, aber auch besonders helle Hauttypen, Raucher und Menschen, die dauerhaft auf immunsupprimierende Arzneimittel angewiesen sind, gelten als gefährdet. Auch erbliche Vorbelastung spielt eine Rolle. Wer beruflich oder privat viel Zeit im Freien verbringt, läuft Gefahr, eine aktinische Keratose zu begünstigen. Sie gilt daher seit 2015 als anerkannte Berufskrankheit und wurde vor kurzem in die S3-Leitlinie zur aktinischen Keratose aufgenommen. Rund 10 % der 60- bis 70-Jährigen sind betroffen. Oftmals betrifft die Präkanzerose Hautstellen, die besonders häufig der Sonnenstrahlung ausgesetzt waren: Ohren, Nase, Stirn, Nacken, Schultern und vor allem Glatzen.
Wie sieht die aktinische Keratose aus?
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VRD – stock.adobe.com
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