REZEPTURWISSEN
Ausfallender oder unlöslicher Wirkstoff
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In manchen Rezepturen reicht es nicht aus, wenn der Wirkstoff suspendiert vorliegt. Der Wirkstoff – oder auch manchmal ein Hilfsstoff (z. B. Konservierungsmittel) – muss gelöst vorliegen, damit überhaupt eine therapeutische Wirksamkeit, ausreichende Bioverfügbarkeit und gegebenenfalls hinreichende Dosierungsgenauigkeit gegeben sind. Unzureichende Lösungseigenschaften oder Ausfällungen bereits gelöster Stoffe können daher erheblich die Qualität der Rezeptur und den Therapieerfolg gefährden.
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cuhle-fotos – stock.adobe.com
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Sind inkompatible Kombinationen bekannt und die Ursache erst einmal erkannt, bieten sich allerdings zahlreiche galenische Optionen, um das Löslichkeits- beziehungsweise Ausfällungsproblem zu beheben oder gar nicht erst aufkommen zu lassen.
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