KLICK DER WOCHE

Arzneimittelbehörden rufen weltweit zur verstärkten Meldung von Nebenwirkungen auf

In einer gemeinsamen Kampagne fordern derzeit Arznei­mittel­behörden weltweit Patientinnen und Patienten dazu auf, ihnen verstärkt Verdachts­fälle von Neben­wirkungen zu melden. Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Appell, Verdachts­fälle von Neben­wirkungen bei Kindern zu melden. Weitere Ziel­gruppen sind Schwangere sowie stillende Frauen, die für eine sichere Anwendung von Arznei­mitteln sowie die Meldung möglicher Neben­wirkungen sensibilisiert werden sollen.

Abb.: Verdachtsfallmeldungen fördern die Arzneimittelsicherheit; Quelle: BfArM

In Deutschland werden diese Meldungen durch das Bundes­institut für Arznei­mittel und Medizin­produkte (BfArM) sowie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundes­institut für Impfstoffe und biomedizinische Arznei­mittel, bearbeitet.

» Lesen Sie hier die Pressemeldung des BfArM