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Im Rahmen einer Fortbildung der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg konnten sich Apothekerinnen und Apotheker mit den Möglichkeiten, das Thema Gewässerschutz in der Patientenberatung aufzugreifen, beschäftigen. Die Fortbildung fand in enger Kooperation mit dem ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung statt. Zum Beispiel sollten Patienten nach der Anwendung einer schmerzstillenden Salbe einige Stunden lang nicht duschen oder baden. In einigen Fällen kann dem Patienten ein alternativer Wirkstoff empfohlen werden oder in manchen Fällen die Einnahme einer Tablette statt das Auftragen einer Salbe die Beschwerden ebenfalls lindern und gleichzeitig umweltverträglicher sein, so der Präsident der LAK Baden-Württemberg Dr. Günther Hanke.
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