DAP UMFRAGEERGEBNIS DER WOCHE

Cross-Selling: Die Hälfte der Mitarbeiter entscheidet selbst

Unter „Cross-Selling“ versteht man einen Zusatzverkauf, der zusätzlich zum ursprünglichen Produktwunsch getätigt wird. Die Vorteile liegen auf der Hand: Dem Kunden wird eine auf ihn zugeschnittene, optimale Arzneimitteltherapie empfohlen und die Apotheke kann mehr Umsatz generieren. Doch wann und wie bringt man die zusätzliche Empfehlung im Kundengespräch unter? Gibt es dazu Vorgaben in Ihrer Apotheke? Oder spielt das Thema Cross-Selling vielleicht gar keine große Rolle? Um das zu erfahren, lautete unsere Frage an Sie:

Wie wird Cross-Selling bei Ihnen in der Apotheke umgesetzt?

Das Ergebnis: Die Hälfte der über 1.400 Teilnehmer entscheidet selbst darüber, wann und wie eine Zusatzempfehlung ausgesprochen wird. Etwa ein Drittel der Teilnehmer (28 %) gab an, dass regelmäßige Platzierungen von Zusatzempfehlungen grundsätzlich angestrebt werden, das aber eher spontan stattfindet. Nur zehn Prozent gehen die Sache geplant an und definieren verschiedene Verkaufssituationen, in denen Cross-Selling möglichst umgesetzt werden soll.

Abb.: Umfrageergebnis, Quelle: DAP


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