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Abgabe von Adrenalin-Autoinjektoren

Was ist zu beachten?

Da in einer Notfall­situation die richtige Hand­habung eines Adrenalin-Auto­injektors (z. B. Fastjekt®) über Leben und Tod ent­scheiden kann, ist bei der Abgabe immer sicher­zu­stellen, dass der Patient auf das jeweilige Device geschult wurde. Da jedoch mehrere aut-idem-konforme Adrenalin-Auto­injektoren verfügbar sind, müssen Verordnungen ohne Aut-idem-Kreuz gemäß Rahmen­vertrag beliefert werden.

© Mylan Germany GmbH

Wenn es – beispiels­weise aufgrund eines Rabatt­vertrags – zu einem Aus­tausch kommt, sollte dieser jedoch kritisch hinter­fragt werden, da sich die Devices in Hand­habung, Dosis, Auslöse­mechanismus und Nadel­länge unter­scheiden können. Ist es nicht möglich, den Patienten auf den neuen Injektor zu schulen, oder spricht ein anderer medizinischer Grund gegen den Austausch, ist die Anwendung Pharma­zeutischer Bedenken in Erwägung zu ziehen.

Eine Abgabehilfe zur korrekten Rezeptbelieferung von Adrenalin-Autoinjektoren finden Sie hier:

» Zur Abgabehilfe zu Fastjekt® und Fastjekt® Junior