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Aktuelle Kurzumfrage
Thema: Rabattverträge in der privaten Krankenversicherung
Auch private Krankenversicherungen können Rabattverträge mit pharmazeutischen Unternehmen abschließen, wie es zum Beispiel das Unternehmen STADA seit mehreren Jahren kontinuierlich macht. Im Unterschied zu Rabattverträgen in der GKV besteht im Bereich der PKV für Apotheken keine Verpflichtung, diese auch zu berücksichtigen. Die Rabattverträge der PKV sind aktuell nicht in der Apothekensoftware hinterlegt. Trotzdem kann deren Berücksichtigung Vorteile haben: So profitieren die privaten Krankenversicherungen zum Beispiel von dem breiten wirtschaftlichen Sortiment an Generika, Markenprodukten (durch das STADA-CHC-Sortiment) und Spezialpharmazeutika (z. B. Biosimilars) von STADA. Zudem tragen die Rabattverträge zu einer wirtschaftlichen Versorgung und damit zu einer Beitragsstabilität für die Versicherten bei.
» Zur PKV-Infokarte von STADA (PDF)
Würden Sie bei der Belieferung von Privatrezepten auf Rabattverträge achten und diese umsetzen?
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