Digitale Anwendungen und Technologien können für Prävention, Diagnose und Behandlungen von Erkrankungen einen wichtigen Beitrag leisten – gerade dann, wenn Krankheiten zu Beginn kaum Symptome verursachen oder wenn ein Patient eine Praxis mit einer falschen Diagnose verlässt. Hinzu kommt, dass Krankheitsverläufe zumeist hochindividuell sind, sodass es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, hier abzuwarten und dort zu einem früheren Zeitpunkt intensiv zu therapieren. Sabine Kluge von IQVIA gibt einen Überblick über die Thematik.
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