Aktuelle Kurzumfrage

Thema: Datenbanken zur Durchführung einer Medikationsanalyse

Geschulte Apotheker können seit kurzem eine „Erweiterte Medikationsberatung von Patienten mit Polymedikation“ mit dem Ziel, Arzneimittelrisiken zu minimieren und die Effektivität der Arzneimitteltherapie zu erhöhen, anbieten und für diese pharmazeutische Dienstleistung 90 € abrechnen.

Zur Unterstützung der Medikationsanalyse werden Datenbanken eingesetzt. Die Interpretation der Informationen und Analyseergebnisse sowie die Bewertung der klinischen Relevanz im patientenindividuellen Fall obliegt jedoch nach wie vor den Apothekern und Ärzten. Die Programme erleichtern jedoch die Dokumentation, verschaffen Überblick und geben hilfreiche Basistipps für die Therapieoptimierung. Diese Datenbanken unterscheiden sich neben dem Preis auch in ihrer Bedienerfreundlichkeit und Funktionalität. So können einige neben der Medikation, der Dosierung und den Einnahmehinweisen auch Laborwerte, Vitalparameter, Risikofaktoren und Diagnosen berücksichtigen oder aus dem Messwert für das Serum-Kreatinin gleich die Nierenleistung berechnen.

Bei so viel Auswahl interessiert uns heute:

Für welche Datenbank haben Sie sich entscheiden, um eine Medikationsanalyse durchzuführen?









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