Pathophysiologische Grundzüge sowie Patientenbedürfnisse bei Menschen mit dem Krankheitsbild der atopischen Dermatitis (Neurodermitis) wurden in den vergangenen Jahren immer besser verstanden. Dies mündete in die Entwicklung und Zulassung von neuen, effektiven und sicheren Therapieoptionen, wie z. B. monoklonale Antikörper.
Dr. Andreas Pinter, Oberarzt in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum Frankfurt am Main, und Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Professor für pharmazeutische Chemie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, legen ihren Schwerpunkt des zweigeteilten Vortrages auf den Gebrauch der Basistherapie und den Einsatz von topischen sowie systemischen Medikamenten und sprechen über den Einsatz von monoklonalen Antikörpern in der Therapie der atopischen Dermatitis.