Schlafstörungen sind ein weitverbreitetes Problem, das Menschen allen Alters und Geschlechts betrifft. Oft sind sie nichtorganischen Ursprungs und haben einen psychosozialen oder externen Auslöser. Ebenso können Schlafstörungen durch neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Schlaganfälle, Epilepsie oder Migräne ausgelöst werden. Je nach Ausprägung und Ursache sollte zur Behandlung neben Arzneimitteln, Verhaltens- und Lichttherapien vor allem eine optimierte Schlafhygiene eingesetzt werden. Mehr Infos zu diesem Thema lesen Sie im OTC-Schwerpunktbeitrag des aktuellen DAP Dialogs.
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