Vor kurzem hat sich das Verfahren zur Präqualifizierung für die Hilfsmittelversorgung geändert: Die Auflagen werden immer absurder. Nun müssen Apotheker zusätzlich zur Präqualifizierung auch Überwachungsaudits über sich ergehen lassen – das soll der Qualitätssicherung dienen. Man darf bezweifeln, dass Patienten deswegen besser mit Pennadeln und Inkontinenzvorlagen versorgt werden. Wahrscheinlich ist eher das Gegenteil der Fall: Das immer schlechter werdende Kosten-Nutzen-Verhältnis könnte dafür sorgen, dass Hilfsmittel irgendwann ganz aus Apotheken verschwinden. DAZ.online-Chefredakteurin Julia Borsch hat sich Gedanken gemacht.
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