Philipp Kircher ist das gelungen, was viele Apotheker gerne gemacht hätten: Der Pharmazeut aus Oberbayern hatte die Möglichkeit, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zu seinen Ansichten und Plänen im Apothekenmarkt zu befragen. Und er machte es gut: Mit pfiffigen Argumenten setzte er den Minister unter Druck. Im Interview mit DAZ.online erzählt Kircher nun mehr zur Genese des Interviews, zu seinen eigenen Ansichten in Sachen Berufspolitik und dazu, ob Spahn und er nochmals einen Kaffee trinken gehen wollen.
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