Wir hatten erst kürzlich über die Zunahme von Retaxationen zu Rezeptfälschungen berichtet. Einige Kolleginnen und Kollegen hatten sogar zu diesem Zeitpunkt bereits das DAP Forum kontaktiert. Über deren Retaxationen konnten wir allerdings noch nicht berichten, da die betroffenen Apotheken erst die Reaktionen der Retaxzentren auf die bereits laufenden Einsprüche abwarten wollten.
Da die gegenwärtig üblichen Vertragsvorgaben – ohne nähere Bestimmungen (!) – den Prüfstellen eine eigene Auslegung ermöglichen, zum Beispiel, wann ein Missbrauch, ein Fälschungsverdacht oder eine tatsächliche Fälschung vorliegen könnte, haben die Apotheken jedoch kaum Möglichkeiten, sich erfolgreich gegen derartige Retaxationen zu wehren.
Ein Beispiel:
» Lesen Sie hier weiter