SERVICE-LETTER
 
Aktuelle Umfrage:
Unterstützung durch pharmazeutische Hersteller gewünscht

Umfrage zur Unterstützung der Adhärenz/Compliance durch pharmazeutische Hersteller

Zur Sicherung der Adhärenz/ Compliance nimmt die Apotheke eine zentrale Position bei der Versorgung eines Patienten mit seinem Arzneimittel ein.

Eine aktuelle DAP-Umfrage in Apotheken zeigt, dass Apotheken sich in diesem Bereich mehr Unterstützung durch pharmazeutische Hersteller wünschen.

Die Umfrage im Detail:

„Wünschen Sie sich mehr Unterstützung bei der Compliance/ Adhärenz von den pharmazeutischen Herstellern?“

n = 461

Durch die Umfrage wird deutlich, dass das Thema Adhärenz/ Compliance einen hohen Stellenwert in Apotheken hat und eine noch engere Zusammenarbeit zwischen Apotheke und Industrie Vorteile für beide Seiten bringt.

Grundsätzlich ist die Therapietreue eines Patienten abhängig von der vorliegenden Erkrankung, wie folgende Abbildung darstellt:

Lesen Sie hier weiter!

Themen aus der Apotheke für die Industrie

Verknüpfung von Apotheke und Industrie

Trotz vieler gesetzlicher Regularien wie z. B. Rabattverträgen und Importquote haben Apotheken nach wie vor maßgeblichen Einfluss darauf, welches Arzneimittel auf eine Verordnung des Arztes abgegeben wird. In diesem Zusammenhang ergeben sich immer neue Fragestellungen rund um die Arzneimittelabgabe, zu deren Lösung eine Unterstützung durch die Industrie vielfach notwendig ist.

Der neue DAP Industrie-Newsletter informiert über aktuelle Themen aus der Apotheke, dabei geht es beispielsweise um typische Probleme bei der Arzneimittelabgabe und die Konsequenzen daraus. Zusätzlich zeichnen aktuelle Umfragen ein Meinungsbild aus Apotheken zu unterschiedlichen Themen.

DAP: Partner für die Apothekenkommunikation

Umsatzeinbußen durch Nichtabgabe nicht normierter Arzneimittel

Abgabeprobleme durch Arzneimittel ohne N-Kennzeichen?

Ein Abgabeproblem entsteht, wenn eine Apotheke bei der Rezeptbelieferung verunsichert ist, ob und wie sie das vom Arzt verordnete Präparat zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse abgeben kann, oder ob sie im Nachhinein eine Retaxation der Krankenkasse erhält. Dies kann in letzter Konsequenz auch die Versorgung der Patienten beeinträchtigen.

Typisches Abgabeproblem: „Arzneimittel ohne Normierung“

Verordnet: „Marcumar 92 St“



Problem: Arzneimittel trägt kein N-Kennzeichen

Fragestellung: Ist die Verordnung/Belieferung zu Lasten einer GKV erlaubt?

Mögliche Konsequenz:

Mengenkürzung bei der Rezeptbelieferung auf eine 49er-Packung, die eine N2-Kennzeichnung trägt

→ Minderversorgung des Patienten; Umsatzeinbußen für die Pharmaindustrie

Führt ein Präparat häufiger zu Abgabeproblemen in Apotheken, so sind dadurch Umsatzeinbußen für den Hersteller zu befürchten, da die Apotheke für die Abgabe die vermeintlich sichere Lösung wählt. Im genannten Beispiel würde eine vermeintlich sichere Mengenkürzung zu einer Minderversorgung des Patienten führen, da er nicht die verordnete Menge des Arzneimittels erhält und gleichzeitig Umsatzeinbußen bedeuten.

Teils entstehen Abgabeprobleme durch eine unklare Verordnungsweise des Arztes, teils handelt es sich um produktspezifische Abgabeprobleme.

Umsatzeinbußen durch Abgabeprobleme lassen sich vermeiden, indem…

... Produktbezogene Abgabeprobleme erkannt und analysiert werden

... Lösungsvorschläge erarbeitet werden

... Lösungsvorschläge nachhaltig an alle Beteiligten (Arzt, Apotheke) kommuniziert werden

DAP Dialog:
Bringen Sie Ihre Botschaft in alle Apotheken

DAP Dialog: Das Arbeitsmagazin für Apotheken

Printmagazin, das an alle Apotheken verschickt wird -> Reichweite: 21.000 Apotheken

Der DAP Dialog informiert Apotheken zu unterschiedlichsten Themen rund um die Rezeptbelieferung und gibt Hilfestellung bei der Vermeidung von Retaxationen. Crossmediales Konzept: Verlinkung auf andere DAP-Medien.

Rubriken:

  • Hauptbeitrag zu aktuellem Retax-Thema
  • Advertorials mit Hinweisen zur Arzneimittelabgabe anhand von konkreten Produktbeispielen
  • Vorstellung von Abgabeproblemen aus Apotheken mit Lösungsvorschlägen
  • Aktuelle Themen aus der Gesundheitspolitik
  • Vorstellung neuer Services/Arbeitshilfen

Möglichkeiten für die Industrie:

  • Platzierung von Abgabeinformationen rund um das eigene Produkt
  • Aufarbeitung von Abgabeproblemen eines Produktes inkl. Lösungsvorschlägen
  • Vorstellung produktbezogener Arbeitshilfen
  • Anzeigenschaltung
  • Beileger im DAP Dialog
Umfrage:
In welchen Bereichen wünschen Sie sich weitere Informationen?

Umfrage zu weiteren Newsletter-Themen

Auch in kommenden Newslettern möchten wir Sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden halten und Ihnen weitere Informationen zukommen lassen. Dazu möchten wir Ihr Feedback berücksichtigen:

Welches Thema ist für Sie besonders interessant?

Vorstellung typischer Abgabeprobleme
Vorstellung typischer Verordnungsprobleme
Vorstellung aktueller Umfragen aus dem DAP-Email-Newsletter an Apotheken
Vorstellung einzelner Maßnahmen durch DAP an Apotheken
Zur Beantwortung müssen Sie nur auf eine der Antworten klicken. Weitere Eingaben sind nicht erforderlich!
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Ihr Ansprechpartner: Kontaktieren Sie uns unter info@dapgruppe.de und wir erörtern gemeinsam mit Ihnen, welche Möglichkeiten Ihnen unsere Maßnahmen – speziell auf Ihre Produkte und Kommunikationsansätze zugeschnitten - bieten.

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