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KW 17
Dienstag, 24. April 2018

DAP INFORMIERT

PEP bei Verdacht auf HIV: Kein Off-Label und keine Regressgefahr

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) stellt in einer Pressemitteilung klar, dass es sich bei Einsatz antiretroviraler Mittel zur Postexpositionsprophylaxe (PEP) nicht um eine Off-Label-Anwendung handele. Das Thema wurde im zuständigen Unterausschuss diskutiert, um festzustellen, ob die Expertengruppe Off-Label beauftragt werden muss. Keines der antiretroviralen Mittel hat eine explizite Zulassung zur postexpositionellen Prophylaxe.

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DAP WISSENS-CHECK

Letzte Chance: Noch bis zum 16. Juli 2018 teilnehmen!

ABBVIE INFORMIERT

Neue Wirkstärke speziell für Kinder und Jugendliche: HUMIRA® 20 mg/0,2 ml

HUMIRA® ist ab sofort in der neuen Wirkstärke 20 mg/0,2 ml speziell für Kinder und Jugendliche in einer vorgefüllten Fertigspritze verfügbar. HUMIRA® 20 mg/0,2 ml ergänzt das bestehende Angebot der HUMIRA® 40 mg/0,8 ml Injektionslösung in der Durchstechflasche zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen und soll dieses langfristig vollständig ersetzen. HUMIRA® ist ein biotechnologisch hergestelltes Arzneimittel und wird zur Therapie verschiedener chronisch-entzündlicher Erkrankungen u. a. bei Kindern und Jugendlichen in sechs Indikationen eingesetzt.1

© AbbVie

Im Handel ist seit dem 16. April 2018:

Bezeichnung Darreichungsform Packungsgröße PZN
HUMIRA® 20 mg/0,2 ml
Injektionslösung in
einer Fertigspritze
Injektions­lösung
(ILO) in einer
Fertigspritze
2 Stück N1 13902709


HUMIRA® 20 mg/0,2 ml …

  • ist citratfrei, ebenso wie HUMIRA® 40 mg/0,4 ml, für das gezeigt werden konnte, dass mögliches Brennen bei der Injektion verringert sein kann.
  • steht als vorgefüllte Fertigspritze zur Verfügung.

Passend zu HUMIRA® 20 mg/0,2 ml in der Fertigspritze wurden die Dosierschemata für die folgenden Indikationen vereinfacht: Polyartikuläre juvenile idiopathische Arthritis, Enthesitis-assoziierte Arthritis und Plaque-Psoriasis bei Kindern und Jugendlichen.

Was hat sich in der Dosierung geändert?

Bei Morbus Crohn bei Kindern und Jugendlichen und bei chronischer Uveitis anterior bei Kindern und Jugendlichen haben sich die Dosierschemata nicht geändert.

Rabattverträge werden auf HUMIRA® 20 mg/0,2 ml ausgeweitet

HUMIRA® ist derzeit für die Versicherten von 107 gesetzlichen Krankenkassen bzw. ca. 80 % der GKV-Versicherten und ca. 30 % der PKV-Versicherten rabattiert. Die Rabattverträge werden auch auf die neue Wirkstärke 20 mg/0,2 ml ausgeweitet.

Auflistung der Rabattverträge unter www.humira.de/rabattvertraege

Mehr Informationen zu HUMIRA® unter www.humira.de

» Pflicht­text Humira® 20 mg/0,2 ml

1 Fachinformation HUMIRA® 20 mg/0,2 ml

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STADAPHARM INFORMIERT

Thema: Cross-Selling „Mundtrockenheit“

Die Ursachen einer Mund­trocken­heit können vielfältig sein – neben bestimmten (Autoimmun-)Erkrankungen können insbesondere eine Strahlen- und/oder Chemo­therapie sowie die Einnahme bestimmter Wirk­stoffe zu einem trockenen Mund führen. In allen Fällen ist die Empfehlung eines Speichel­ersatz­präparates wie z. B. Glandosane® Mundspray zusätzlich zu einer ursächlichen Therapie sinnvoll.

Servicematerialien für die Zusatzempfehlung

Damit Ihnen die Zusatzempfehlung leichter fällt und Sie beratungsrelevante Informationen schnell zur Hand haben, unterstützt Sie STADAPHARM mit folgenden Servicematerialien für die Apothekenpraxis:

» Cross-Selling-Karten „Mundtrockenheit“

» DAP Wissens-Check „Gesund beginnt im Mund“

» DAP-Dialog-Beitrag „Symptom Mundtrockenheit – Speichelersatzpräparat therapiebegleitend empfehlen“

DAP WISSENS-CHECK

SERVICE

Beratungsleitfaden Rückenbeschwerden

Rückenbeschwerden gehören zu den häufigsten Leiden. Neben der körperlichen Belastung leidet auch die Psyche der Betroffenen unter den Beschwerden. Daher ist eine strukturierte Vorgehens­weise bei der Beratung wichtig.

Der neue Beratungs­leitfaden zum Thema Rücken­beschwerden unterstützt Sie dabei.

» Zum Beratungsleitfaden

NEU: ÜBERSICHTSPOSTER „ORALE KONTRAZEPTIVA“

DAZ.ONLINE INFORMIERT

DAZ-Aufklärungskampagne „Ohne Rezepte keine Apotheke vor Ort?“

Was passiert, wenn immer mehr Patienten ihre Rezepte vom Arzt bei ausländischen Arzneimittelversendern einlösen und nicht in den Apotheken vor Ort?
Den Apotheken vor Ort sind die Folgen klar. Aber wissen die Patienten, dass so die Apotheke um die Ecke in ihrer Existenz gefährdet wird? Mit dem Erklärvideo „Ohne Rezepte keine Apotheken vor Ort!“ startet die Deutsche Apotheker Zeitung eine Aufklärungskampagne.

Das Video steht allen Apotheken in Deutschland (kostenlos) zur Verfügung, es kann auf allen verfügbaren Kanälen verwendet werden.
Sie finden es unter folgendem Link:

» Zum DAZ-Erklärvideo „Rx-Versandverbot“ auf YouTube

Bild: DAZ

COMMUNITY

ZUM SCHLUSS

Aus der Sicht des Arztes: Was das „Aut-idem-Kreuz“ eigentlich bewirkt

Eine Umfrage des Rp. Instituts* hat ergeben, dass fast die Hälfte der befragten Ärzte (47,8 %) davon ausgehen, dass ein „Aut-idem-Kreuz“ jeglichen Austausch in der Apotheke unterbindet, auch in Bezug auf Rabatt- und Importarzneimittel. Die Realität sieht jedoch anders aus: In der Apotheke werden Original und Importe trotz Aut-idem-Kreuz ausgetauscht. Es droht gar eine Nullretaxation, wenn ein rabattiertes Original- oder Importarzneimittel (unbegründet) nicht abgegeben wird.

* n = 452 Teilnehmer, 06.02.–20.02.2018

Nützliche Links

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