Thema: Welche Antiallergika geben Sie bevorzugt ab?
Die neue Allergiesaison steht vor der Tür – auch wenn die jetzigen Temperaturen daran noch zweifeln lassen. Ab Februar starten die ersten Pollen mit mäßigen bis starken Pollenflügen in die Saison. In den Apotheken gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Arzneimitteln, die Menschen mit Allergien anwenden können.
Unsere Frage lautet daher heute:
Welche Wirkstoffe gegen Allergien geben Sie am häufigsten ab?
Vitamine, Mineralstoffe und andere Nahrungsergänzungsmittel
Für ein funktionierendes Immunsystem ist eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen nötig. Kann dies nicht durch eine ausgewogene Ernährung erreicht werden, steht eine Vielzahl von Mono- und Kombipräparaten in unterschiedlichen Darreichungsformen als Nahrungsergänzungsmittel oder diätetische Lebensmittel zur Verfügung. Sabine Kluge, Pressesprecherin der IQVIA GmbH & Co. OHG, gibt einen Überblick.
Das Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetz (ALBVVG) regelt nicht nur die „neuen“ Abgabestimmungen im Fall von Nichtlieferbarkeit von Arzneimitteln, sondern bringt auch Änderungen in anderen Gesetzen mit sich – z. B. die Anpassung der Zuzahlung bei Teilmengenabgabe oder auch den Ausschluss von Retaxierungen. Das folgende Merkblatt gibt einen Überblick darüber, was sich alles durch das ALBVVG ändert und zu welchen Zeitpunkten die Änderungen in Kraft treten.
Dürfen wir ein Arzneimittel der Substitutionsausschlussliste nach Arztrücksprache austauschen?
Verordnet ist Valproat einer bestimmten Firma, die allerdings nicht lieferbar ist. Wir haben daraufhin Rücksprache mit dem verordnenden Arzt gehalten und dieser hat ein anderes Präparat ausgewählt.
Dürfen wir das Rezept in der Apotheke nun mit dem Hinweis „laut ärztlicher Rücksprache“ heilen oder brauchen wir ein neues Rezept?
Da es sich um einen Wirkstoff der Substitutionsausschlussliste handelt, sind wir diesbezüglich unsicher.
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!