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Naturheil-News

22. Juli 2026

Pflanzliche Arzneimittel für die Reiseapotheke

Pflanzliche Arznei­mittel für die Reise­apotheke

Viele Kundinnen und Kunden bevor­zugen pflanz­liche Arznei­mittel und wünschen eine ent­sprechende Beratung und Empfehlung auch für die Reise­apotheke. Was in eine Reise­apotheke gehört, ist immer stark vom jeweiligen Reise­ziel und indivi­duellen Faktoren abhängig.

Zur Grundaus­stattung gehören in jedem Fall neben Verbands­material und Desinfektions­mitteln ausge­wählte Arznei­mittel zur Behandlung von Verdauungs­beschwerden, Verletzungen und Atem­wegs­infektionen. Auch Mittel gegen Stress und Schlaf­störungen können sinn­voll sein, da lange Reisen, fremde Umgebung und Zeit­verschiebung oft dazu führen. Je nach Reise­ziel sind mögliche Sonnen­brände und Insekten­stiche zu berück­sichtigen.

In vielen Fällen gibt es pflanz­liche Optionen:

  • Verdauungs­beschwerden: Floh­samen oder Lein­samen bei Verstopfung; Heidel­beeren, Blut­wurz oder Kombi­nation aus Myrrhe, Kaffee­kohle und Kamille bei Durch­fall; Fenchel, Küm­mel oder Kamille bei Blähungen oder Krämpfen; Ingwer oder Pfeffer­minze bei Übel­keit
  • Verletzungen: Zube­reitungen aus Arnika oder Bein­well und Ringel­blume
  • Atemwegs­infektionen: Zubereitungen aus Sonnen­hut, Meer­rettich und Kapuziner­kresse bei Erkältung; Salbei bei Hals­schmerzen; Thymian bei Husten; Mäde­süß oder ätherisches Pfeffer­minz­öl bei Kopf­schmerzen
  • Stress und Schlaf­störungen: Baldrian, Melisse, Hopfen, Lavendel und/oder Passions­blume
  • Sonnen­brand und Insekten­stiche: ätherisches Lavendelöl oder Aloe-vera-Gel bei Sonnen­brand, Repellents mit ätherischen Ölen zur Vorbeugung von Insekten­stichen

Nützliche Links

» Checkliste Reise­apotheke

» Checkliste Wander- und Outdoor­apotheke

Bildquelle: Yvonne Weis – stock.adobe.com

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Langfristige Unter­stützung für Darm und Darm­schleim­haut*

Der Darm ist mehr als ein reines Verdau­ungs­organ. So sorgt die Darm­schleim­haut neben der Resorption von Nähr­stoffen auch für Schutz vor poten­ziell schäd­lichen Sub­stanzen und ver­hindert das Ein­dringen von Mikro­organismen.

Für eine zuver­lässige Funktion ist sie auf Unter­stützung und eine aus­reichende Ver­sorgung ange­wiesen – z. B. durch ein intaktes körper­eigenes Darm­mikrobiom1 oder durch wichtige Mikro­nähr­stoffe wie das Vitamin Biotin2.

© SymbioPharm GmbH

Moderne Lebens­stil­faktoren wie Stress, Bewegungs­mangel und ballast­stoff­arme Ernährung können die Zusammen­setzung des Darm­mikro­bioms nach­teilig verändern.3 SymbioLact® Comp. unter­stützt hier dauer­haft: mit den milch­säure­bildenden Bakterien­stämmen Lactobacillus acidophilus LA-5®, Lactobacillus paracasei CASEI 01™, Lactococcus lactis R-707-1™ und Bifidobacterium lactis BB-12® in gefrier­ge­trockneter Form sowie 30 µg Biotin4 pro Beutel.

Bei unspezifischen Beschwerden mit 1–2 Beuteln täglich5 das Darm­mikro­biom, die Darm­schleim­haut und den ganzen Darm* lang­fristig unter­stützen. SymbioLact® Comp. ist bewährt seit 1996 und auch bei Histamin­unver­träglich­keit an­wend­bar, da keiner der ent­haltenen Bakterien­stämme Histamin bildet.

Ist ein Intensiv­start sinn­voll, bietet SymbioLact® Comp. forte mit bis zu 8 Mrd. KBE täglich6 einen hoch­dosierten Einstieg.

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*Biotin trägt zur Erhaltung normaler Schleim­häute bei.

1 Di Vincenzo F et al. Intern Emerg Med. 2024; 19(2):275-293
2 EFSA Journal 2009; 7(9):1209
3 Drago L et al. Dig Liver Dis. 2019; 51(9):1209-1213
4 entspricht 60 % der Referenz­menge laut NRV (Nähr­stoff­bezugs­wert gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011)
5 1- bis 2-mal täglich den Inhalt eines Beutels in 200 ml Wasser ein­rühren und zu den Haupt­mahl­zeiten trinken
6 2-mal täglich den Inhalt eines Beutels in ein Glas geben, 200 ml Wasser zufügen, umrühren und zu den Haupt­mahl­zeiten trinken

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Grüner Tee bei Alzheimer?

Was neue Studien hoffen lassen

Grüner Tee gehört weltweit zu den beliebtesten Getränken. Nicht nur sein Geschmack, auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften machen ihn dabei für viele interessant. In Labor- und Tierstudien konnte gezeigt werden, dass die im Tee enthaltenen Catechine antioxidativ, antiinflammatorisch und antimikrobiell wirken.

Erste Hinweise deuten zudem darauf hin, dass sie Gedächtnis und Aufmerksamkeit unterstützen – eine Eigenschaft, die besonders für ältere Menschen, aber auch viele andere Personengruppen interessant sein dürfte.

Grafvision – stock.adobe.com

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Menopausale Beschwerden: natürlich lindern?

Die Wechsel­jahre einer Frau können mit unan­ge­nehmen Symptomen wie Hitze­wallungen, Schlaf­störungen, Stimmungs­schwankungen und Ver­änderungen des vaginalen Gewebes ein­her­gehen. Ursächlich hierfür sind hormonelle Veränderungen, insbe­sondere der Rück­gang der weib­lichen Sexual­hormone Östrogen und Progesteron. Zur Linderung der Beschwerden kann eine Hormon­ersatz­therapie (HRT) einge­setzt werden. Da diese aber mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Gebärmutter­krebs einher­gehen kann, suchen viele Frauen nach pflanz­lichen Alterna­tiven zur Linderung ihrer meno­pausalen Beschwerden.

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Bildquelle: SHOTPRIME STUDIO – stock.adobe.com

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