PEI: keine neuen Risikosignale für bislang unbekannte Nebenwirkungen der in Deutschland eingesetzten Impfstoffe
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat die Pharmakovigilanz-Daten zu Impfstoffen für die Jahre 2024 und 2025 ausgewertet. Berücksichtigt wurden 6.193 Verdachtsmeldungen zu Nebenwirkungen nach Impfungen – ohne COVID-19-Impfstoffe, da diese separat bewertet werden. Das zentrale Ergebnis: Es wurden keine neuen Sicherheitssignale für bislang unbekannte Nebenwirkungen festgestellt. Das Sicherheitsprofil der in Deutschland eingesetzten Impfstoffe bleibt damit laut Auswertung stabil.
Spannungskopfschmerz ist der bei Erwachsenen häufigste primäre Kopfschmerz (etwa 80 %), wird meist durch bestimmte Trigger ausgelöst und äußert sich durch einen dumpf-drückenden Schmerz im gesamten Kopf.
Welche medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen bei episodischem Spannungskopfschmerz lindernd wirken, welche vorbeugenden Maßnahmen sinnvoll sein können, welche Fragen im Beratungsgespräch hilfreich sind und wo die Grenzen der Selbstmedikation liegen, fasst der folgende Beratungsleitfaden zusammen.
Spironolacton Accord 25 mg – ohne Mehrkosten für Ihre Kundschaft!
Spironolacton Accord 25 mg steht seit Mitte Dezember nicht mehr auf der BfArM-Liste der notwendigen Kinderarzneimittel (gem. § 35 Abs. 5a SGB V), der sogenannten Dringlichkeitsliste.
Dies bedeutet:
Spironolacton Accord 25 mg ist das einzige Präparat auf Festbetragsniveau = keine Mehrkosten
Spironolacton Accord 25 mg ist in beiden Packungsgrößen (50 und 100 Tabletten) die preisgünstigste Option.
Starke Rabattvertragsabdeckung auch bei den Wirkstärken 50 mg und 100 mg.
Die innovative Alternative verbindet Effektivität mit Verträglichkeit – und verleiht hohe Beratungssicherheit am HV: Durch die patentierte Sucrosomale® Schutzhülle bestehen keine Interaktionen mit Nahrungs- und Arzneimitteln.
Uns wurde im Rahmen des Entlassmanagements ein Rezept zulasten der IKK Berlin und Brandenburg über Ontozry 12,5 mg / 25 mg 2x 14 Tbl Kombipackung eingereicht. Wir sind uns unsicher, ob das überhaupt geht. Denn für die Einzelstärken (12,5 bzw. 25 mg) ist ein N1 Bereich definiert. Eine Einteilung für die Kombipackung konnten wir nicht finden. Da es sich um ein Rezept zulasten einer Primärkasse handelt, sind wir der Meinung, dass das so nicht abgegeben werden kann. Andere Kollegen sehen in der Abgabe kein Problem. Wie sehen Sie das?
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