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Naturheil-News

15. Dezember 2023

Schwarzer Holunder wurde zur Heilpflanze des Jahres 2024 gewählt

Der Natur­heil­verein (NHV) Theophrastus hat den Schwarzen Holunder (Sambucus nigra L.) Anfang Juni als Arznei­pflanze des Jahres gewählt. Neben Thymian, Efeu und Salbei ist auch der Schwarze Holunder als Arznei­pflanze gegen Erkältungs­krank­heiten bekannt, doch die Heil­pflanze des Jahres hat noch mehr zu bieten.

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Bildquelle: Анастасия Стягайло – stock.adobe.com

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Für eine effektive Wirkung: erst MYRRHINIL-INTEST®, dann Probiotikum

MYRRHINIL-INTEST®, eine Dreier­kombination aus Myrrhe, Kamille und Kaffee­kohle, wirkt bei Magen-Darm-Störungen symptomlindernd gegen Durchfall, Krämpfe und Blähungen. Doch warum kann eine voran­ge­gangene Therapie mit MYRRHINIL-INTEST® die Wirkung eines Probiotikums optimieren?

Wissenschaftlich wurde nachge­wiesen, dass Myrrhe und Kaffee­kohle die Stabilisierung der Darm­barriere an den Darm­wand­zellen fördern und so einer löchrigen Darm­wand, dem sog. Leaky Gut, ent­gegen­wirken können.1,2

Abb. 1: MYRRHINIL-INTEST®, © T. Weidner


Für eine wirksame Probiotika-Therapie ist dies eine wichtige Voraus­setzung: Die Darm­wand­zellen sind das Fundament des Darms, ähnlich wie beim Hausbau (s. Abb. 2). Darauf aufge­lagert ist die Schleim­schicht des Darms (sozu­sagen das Haus). Diese kann sich nur gut etablieren, wenn das Fundament, die Darm­wand­zellen, gesund und stabil sind. Wenn alle Lebens­bedingungen passen, können sich die für eine ausge­wogene Darm­flora not­wendigen körper­eigenen Bakterien oder Bakterien von Probiotika als Bewohner ansiedeln.

Dies bedeutet aber auch im Umkehr­schluss, dass sich Probiotika auf einer löchrigen und entzündeten Darm­schleim­haut nicht oder nur schwer ansiedeln und dort somit auch nicht ihre volle positive Wirkung entfalten können.

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Abb. 2: Stabilisierung der Darmbarriere/-schleimhaut, © T. Weidner


Daher wäre es sinnvoll, bei Entzündungen, Leaky Gut oder lang­anhalt­enden Erkrankungen des Darms die Darm­barriere vor der Probiotika-Therapie zuerst mit MYRRHINIL-INTEST® zu stabilisieren. Anschließend können Probiotika dabei helfen, die An­siedelung nützlicher Bakterien im Darm zu fördern.

Da der Darm neben der Verdauung der Nahrung, der Regulierung des Wasser- und Salz­haus­halts und der Aus­scheidung von Unverwert­barem weitere wichtige Funktionen über­nimmt, z. B. als Barriere gegen Krank­heits­erreger und Schad­stoffe, ist eine stabile Darm­barriere von großer Bedeutung. Eine gestörte Darm­barriere scheint außer­dem die Ent­stehung von chronischen Darm­erkrankungen, die mit Durch­fall einher­gehen, wie z. B. Reiz­darm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, sowie Lebens­mittel­unver­träglich­keiten zu begünstigen.

Durch die Einnahme von MYRRHINIL-INTEST® kann, zusätzlich zu einer ballast­stoff­reichen Ernährung, die Darm­barriere stabilisiert werden, sodass Symptome wie Durch­fall, Krämpfe und Blähungen gelindert werden können.

Mehr Informationen zu MYRRHINIL-INTEST® finden Sie hier:

Zur Beratungs­karte MYRRHINIL-INTEST®

» Quellen und Pflichttext (PDF)

Zimt in der Weihnachtsbäckerei

Zimt ist ein beliebtes Gewürz in der Weihnachtszeit. Es findet Verwendung in Gebäck wie z. B. Zimtsternen, aber auch in Glühwein oder Desserts. Dadurch ist insbesondere im Advent der Zimtkonsum oftmals deutlich höher als im Rest des Jahres – ist das unbedenklich oder muss beim Verzehr auf irgendetwas geachtet werden?

RDO – stock.adobe.com


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