Dokumentation von Humanarzneimitteln für Tiere
Uns stellt sich folgende Frage: Wenn Humanarzneimittel für Tiere umgewidmet werden, müssen dann auch die Charge und das Verfallsdatum dokumentiert werden?
Müssen wir eigentlich prüfen, ob das Mittel verordnet werden darf?
Die Konsequenzen des neuen Biologika-Austauschs treffen alle an der Gesundheitsversorgung Beteiligten – Hersteller, Ärztinnen und Ärzte, versorgende Apotheken sowie betroffene Patientinnen und Patienten. Verschiedene DAP Kurzumfragen geben bezüglich des Austauschs einen kleinen Einblick in den Apothekenalltag.
Fentanyl ist ein stark wirksames Opioidanalgetikum bei starken oder chronischen Schmerzen. Als transdermales Pflaster ermöglicht es eine kontrollierte, langanhaltende Wirkstofffreisetzung über mehrere Tage.
Neben potenziellen Wechselwirkungen spielt jedoch auch Hitze eine Rolle: Eine erhöhte Hauttemperatur kann zu einer erhöhten Wirkstofffreisetzung führen und entsprechende Gegenmaßnahmen erforderlich machen.
Thema: venöse Blutentnahme in Apotheken nach dem ApoVWG
Die Bundesregierung hat im Rahmen des Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG) beschlossen, dass Apothekerinnen und Apotheker nach entsprechender ärztlicher Schulung venöse Blutentnahmen zu diagnostischen Zwecken bei Erwachsenen durchführen dürfen. Während einige dies als Chance zur verbesserten Versorgung und zur frühzeitigen Erkennung chronischer Erkrankungen sehen, äußern insbesondere ärztliche Verbände Kritik an dieser Erweiterung des Apothekenspektrums.
momius – stock.adobe.com
Unsere Frage lautete: Wie bewerten Sie die Möglichkeit zur venösen Blutentnahme in Apotheken?
Hinweis: Anregungen, Kritik und Themenwünsche zum Newsletter können gerne per Mail an info@deutschesapothekenportal.de geschickt werden. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!
Abmeldung: Wenn Sie unsere Newsletter abbestellen möchten, dann klicken Sie bitte auf diesen Link: {UNSUBSCRIBE}