Informationsabende und Patientenschulungen können für Apotheken eine wertvolle Möglichkeit sein, die eigene pharmazeutische Kompetenz sichtbar zu machen und gleichzeitig die Bindung zu Patientinnen und Patienten zu stärken. Ob Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose, Impfungen, Medikationsmanagement oder Nahrungsergänzungsmittel – persönliche Veranstaltungen schaffen Raum für Beratung, Austausch und individuelle Fragen. Gleichzeitig positionieren sich Apotheken damit zunehmend als moderne Gesundheitsstandorte mit niedrigschwelligen Informationsangeboten vor Ort.
Wie groß das Interesse an solchen Formaten ist, zeigt auch eine aktuelle DAP Umfrage: 8,4 % der befragten Apothekenmitarbeiterinnen und -mitarbeiter bieten bereits regelmäßig Informationsabende oder Patientenschulungen an, weitere 14,6 % zumindest gelegentlich. Gleichzeitig besteht bei vielen Teams grundsätzliches Interesse an entsprechenden Angeboten: 11,2 % planen die Umsetzung künftig, während 14,5 % solche Veranstaltungen gerne anbieten würden – insbesondere dann, wenn fertige Seminarfolien, Schulungsunterlagen oder strukturierte Konzepte zur Verfügung stünden. Hier können Pharmahersteller unterstützen!
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Patientenschulungen zwar bislang noch kein flächendeckender Bestandteil des Apothekenalltags sind, das Potenzial jedoch klar erkannt wird. Unterstützung durch praxisnahe Materialien und umsetzbare Konzepte könnte künftig dazu beitragen, Informationsveranstaltungen einfacher in den Arbeitsalltag zu integrieren und neue Möglichkeiten der Patientenansprache zu schaffen.
Empfehlungen zur Hitzevorsorge für gefährdete Patientengruppen
Hitze ist längst kein Randthema des Klimawandels mehr.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnet Hitzestress inzwischen als häufigste wetterbedingte Todesursache weltweit. Auch Apotheken sollten dazu Aufklärung leisten.
Zum 15. Juni gibt es für einzelne Fertigarzneimittel aus der Festbetragsgruppe der Protonenpumpenhemmer Wiederanwendungen.
Betroffen ist das Arzneimittel Nexium 10 mg in der Darreichungsform magensaftresistentes Granulat (GMR) des Originalanbieters sowie der dazugehörigen Importe.
Als DAP-Premium-Mitglied stehen Ihnen diese ab sofort wirkstoff- und PZN-basiert im Festbetrags-Checkplus zur Verfügung.
Was ist der Festbetrags-Checkplus?
Der Festbetrags-Checkplus zeigt neue Festbeträge und mögliche Lagerwertverluste schon vor Inkrafttreten an. Mit einem Klick auf den jeweiligen Wirkstoff können alle betroffenen Fertigarzneimittel mit PZN eingesehen sowie Listen für die Lagerbereinigung ausgedruckt werden.
Der Festbetrags-Checkplus ist neben vielen anderen Services Bestandteil der kostenpflichtigen DAP-Premium-Mitgliedschaft.* Erfahren Sie hier mehr zu DAP Premium.
* Für die Nutzung von DAP Premium fällt wie bisher eine monatliche Gebühr von 16,39 € zzgl. MwSt. an. Diese kann entweder jährlich für 12 Monate vorab bequem per Lastschrift oder in Form einer Jahresrechnung gezahlt werden. Die Mindestlaufzeit für DAP Premium beträgt 12 Monate. Für die Nutzung der DAP-Premium-Services durch mehrere Personen reicht ein Zugang pro Apotheke.
APOTHEKE FRAGT – DAP ANTWORTET
Dürfen wir Trulicity auf Entlassrezept zulasten der AOK Rheinland/Hamburg abgeben?
Uns liegt ein Entlassrezept über Trulicity N1 zulasten der AOK Rheinland/Hamburg vor. Die kleinste im Handel befindliche Packung ist jedoch eine N2.
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