Uns liegt ein E-Rezept über „Nifedipin AL 5 mg 20 St N1 Weichkapseln“ vor.
Da es zurzeit sowohl für die Packungsgrößen 20 und 30 Weichkapseln (beides N1) Lieferengpässe gibt, haben wir uns gefragt, ob wir in diesem Fall die nächstgrößere Packungsgröße, also 50 Weichkapseln N2, mit der Begründung der Nichtverfügbarkeit abgeben dürfen. Oder müssten wir beim Arzt ein neues Rezept anfordern?
Bereits seit 2017 darf medizinisches Cannabis zu therapeutischen Zwecken unter bestimmten Voraussetzungen verordnet werden. Das NRF enthält verschiedene Herstellungsvorschriften, die eine patientenindividuelle Behandlung ermöglichen. Bei der Abrechnung lauern jedoch offenbar Stolperfallen für die Apotheke – dies zeigen Anfragen an das DAP-Team und Retaxationen entsprechender Rezepte.
Was müssen Apotheken bei der Abrechnung solcher Rezepte zulasten der GKV berücksichtigen?
Die freie Entscheidung, ob und wann jemand Kinder bekommt, gehört zum Recht auf Selbstbestimmung. Wie aber sieht eine zeitgemäße und gleichberechtigte Verhütung aus? Viele Frauen stehen der Pille heute kritisch gegenüber und viele Männer würden gerne mehr Verantwortung übernehmen.
An diesem Ausgangspunkt starteten Anfang Februar vier interdisziplinäre Forschungsverbünde mit neuen Projekten. Ihr Ansatz: neue Verhütungsmittel entwickeln und bestehende Optionen verbessern. Dabei sollen alle Geschlechter und unterschiedliche Lebensphasen Berücksichtigung finden.
ssstocker – stock.adobe.com
Drei Verbünde forschen dabei zu neuen nicht-hormonellen Verhütungsmitteln, die beispielsweise mithilfe von hochselektiven Hemmstoffen die Befruchtung verhindern oder den Spermientransport einschränken können. In einem weiteren Verbund werden Zyklus-Apps dazu untersucht, wie sie die Familienplanung sicherer und anwenderfreundlicher unterstützen können.
Die Projekte werden vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit rund 12 Millionen Euro unterstützt. Die Förderung erfolgt über die Dauer von 3 Jahren.
Weitere Informationen zu den vier Projekten finden Sie auf der Seite des BMFTR.
Hilfe für Haut und Schleimhäute in der Krebstherapie
Haut und Schleimhäute werden in der Chemo- und Strahlentherapie negativ beeinflusst. AgainLife® Onkologie-Pflege mit F.A.G.® kann die unerwünschten Nebenwirkungen auf Haut und Schleimhäute minimieren und die Regeneration entzündeter und geschädigter Haut und Schleimhäute nach einer Chemo-, Strahlen-, Hormon- oder Immuntherapie unterstützen und so einen Beitrag zum Therapieerfolg leisten.
F.A.G.® sind spezifische Fettsäuren, die Entzündungsprozesse physiologisch kontrollieren und therapiebedingt Entzündungen wirksam reduzieren.
OraLife® Gel zur Anwendung im Mund- und Rachenraum,
RaLife® Creme zur Anwendung auf der Haut,
GutLife® Creme zur Anwendung im Analbereich.
Um Sie bei der Beratung Ihrer Krebspatientinnen und -patienten mit Haut- und Schleimhautschädigungen zu unterstützen, haben Sie die Möglichkeit, eine Produktprobe sowie Infomaterialien zu bestellen.
Functional Cosmetics hat zu dem Thema und der speziellen Pflegeserie AgainLife® ein Probenpaket inklusive hochwertiger Informationsbroschüren zusammengestellt. Dieses kann jetzt kostenlos angefordert werden.
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